HCI-Infrastruktur: Weg aus der Lizenzfalle
Wer vor einigen Jahren auf hyperkonvergente Infrastruktur gesetzt hat, profitierte von einfacherer Verwaltung und schnellerer Bereitstellung. Inzwischen aber gerät das Modell unter Druck: Anbieter überarbeiten ihre Lizenzstrukturen, die Kosten steigen spürbar – und gleichzeitig stellen KI-Anwendungen neue Anforderungen an Rechenleistung und Datendurchsatz, denen klassische HCI-Architekturen kaum gerecht werden. Für IT-Verantwortliche wird die Frage drängender, ob das bestehende Setup noch tragfähig ist.
Compute und Storage entkoppeln – Abhängigkeiten lösen
Der entscheidende Ansatz: Rechen- und Speicherressourcen strukturell trennen und damit die Grundlage für eine flexible, bedarfsgerecht skalierbare Infrastruktur schaffen – ohne auf die Integrations- und Verwaltungsvorteile moderner HCI-Plattformen zu verzichten. Durch die Kombination leistungsfähiger All-Flash-Storage-Architekturen mit bewährten Hypervisor-Konzepten lassen sich Performance und Effizienz deutlich steigern. Ein Computerwoche Webcast in Zusammenarbeit mit SVA, Everpure und Nutanix zeigt, wie Unternehmen diesen Weg konkret einschlagen können.
Von der Theorie zur reibungslosen Migration
Im COMPUTERWOCHE Webcast erläutern Daniel Baby (Nutanix), Christian Kulins (Everpure) und Markus Wendler (SVA), wie eine KI-fähige Plattform aufgebaut wird, die Lizenzkosten dauerhaft unter Kontrolle hält. Dabei geht es nicht nur um Architekturprinzipien: Die Experten zeigen auch, wie eine Migration sicher und unterbrechungsfrei umgesetzt werden kann. Die Moderation übernimmt Dr. Oliver Janzen.
Webcast: HCI neu gedacht: Skalierbar, kostenoptimiert und KI-ready
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