Bioabfallvergärungsanlage: Förderbescheid für Bau und Betrieb
Die B2P Bio2Power GmbH mit Sitz in Wiesbaden wurde am 19. Februar 2025 gegründet. Die Gesellschaftsanteile werden zu jeweils fünfzig Prozent vom Rheingau-Taunus-Kreis und der Landeshauptstadt Wiesbaden – über deren hundertprozentige Tochtergesellschaft MBA Wiesbaden GmbH – gehalten. Die Beteiligung der Landeshauptstadt Wiesbaden erfolgt über die MBA Wiesbaden GmbH, da die großen Abfallströme der Entsorgungsbetriebe (ELW) über diese Gesellschaft zentral abgewickelt werden.
Ziel der B2P Bio2Power GmbH ist der Bau und der Betrieb einer Bioabfallvergärungsanlage – im Rahmen einer interkommunalen Zusammenarbeit der Landeshauptstadt Wiesbaden und dem Rheingau-Taunus-Kreis. Zur optimalen wirtschaftlichen Auslastung wird die neu gegründete Gesellschaft in der Bioabfallvergärungsanlage auch die Bioabfälle des Rhein-Lahn-Kreises (RLK) und der Wissenschaftsstadt Darmstadt verwerten. Standort der Bioabfallvergärungsanlage wird die Deponie Dyckerhoffbruch sein. 2029 soll sie in Betrieb gehen.
In der geplanten Anlage können bis zu 60.000 Tonnen Bioabfall pro Jahr verarbeitet werden. Die Investitionskosten liegen bei rund 40 Millionen Euro.
Die Anlage wird nach dem aktuellen Stand der Technik errichtet und mit einer Aufbereitungstechnik ausgestattet, die den Biogasertrag gegenüber konventioneller Technik stark erhöht. Das Konzept beinhaltet die Biogasreinigung mit dem Ziel der Einleitung in das städtische Gasnetz.
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Herausgeber dieser Pressemitteilung ist das Pressereferat der Landeshauptstadt Wiesbaden, Schlossplatz 6, 65183 Wiesbaden, pressereferatwiesbadende. Bürgerinnen und Bürger können sich bei Fragen an das zuständige Dezernat oder Amt wenden.
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Fakten
- Die B2P Bio2Power GmbH wurde am 19. Februar 2025 in Wiesbaden gegründet.
- Die Gesellschaftsanteile werden zu jeweils fünfzig Prozent vom Rheingau-Taunus-Kreis und der Landeshauptstadt Wiesbaden gehalten.
- Die Beteiligung der Landeshauptstadt Wiesbaden erfolgt über die MBA Wiesbaden GmbH.
- Das Ziel der B2P Bio2Power GmbH ist der Bau und der Betrieb einer Bioabfallvergärungsanlage.
- Die neue Anlage soll 2029 in Betrieb gehen.
- In der geplanten Anlage können bis zu 60.000 Tonnen Bioabfall pro Jahr verarbeitet werden.
- Die Investitionskosten liegen bei rund 40 Millionen Euro.
- Die Anlage wird nach dem aktuellen Stand der Technik errichtet und mit einer Aufbereitungstechnik ausgestattet, die den Biogasertrag gegenüber konventioneller Technik stark erhöht.
- Das Konzept beinhaltet die Biogasreinigung mit dem Ziel der Einleitung in das städtische Gasnetz.
- Die Standort der Bioabfallvergärungsanlage ist die Deponie Dyckerhoffbruch in Wiesbaden.
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