KI-Bedrohungen erkennen – bevor sie zuschlagen
Die Bedrohungslandschaft verändert sich rasanter als je zuvor. KI steht dabei auf beiden Seiten: Während Unternehmen beginnen, KI-Werkzeuge in ihre Sicherheitsabläufe zu integrieren, setzen Angreifer dieselbe Technologie schon längst ein – um Schwachstellen in kürzester Zeit aufzuspüren, Mitarbeitende per Social Engineering zu täuschen oder Phishing-Kampagnen in industriellem Maßstab zu automatisieren. Das Ergebnis: Sicherheitsteams geraten unter Druck, während klassische Abwehrkonzepte zunehmend ins Leere laufen.
AIDR: Security-Strategie für die neue Bedrohungsrealität
Die Antwort auf diese Entwicklung erfordert mehr als technische Anpassungen – sie verlangt ein grundlegend neues Betriebsmodell. AI Detection & Response (AIDR) rückt in den Mittelpunkt moderner Sicherheitsstrategien. Dabei geht es darum, agentengestützte Prozesse einzusetzen, um Bedrohungen schneller zu erkennen und abzuwehren, die Sicherheitsarchitektur an neue KI-spezifische Risiken anzupassen und das gesamte Betriebsmodell konsequent auf die veränderte Bedrohungslandschaft auszurichten.
Praxiswissen für eine resiliente Security-Architektur
Ein Computerwoche Webcast in Zusammenarbeit mit CrowdStrike zeigt, wie Unternehmen konkret handeln können. Philipp Wachinger von CrowdStrike demonstriert, wie eine zukunftsfähige Sicherheitsstrategie aussieht – von der Weiterentwicklung hin zu AIDR über den gezielten Einsatz von KI-Agenten zur Automatisierung der Abwehr bis hin zur Anpassung von Sicherheitsarchitektur und Betriebsmodell an die neuen Risikodimensionen. Der Fachjournalist Dr. Thomas Hafen übernimmt die Moderation des Webcasts.
Webcast: Claude Mythos & Co: Wie Sie Ihre Security für die nächste KI-Generation aufstellen
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