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Wie KI-Tools bei der Erstellung von Präsentationen wirklich helfen

Gelungene Präsentationen halten Zuhörende durch überraschende Fakten wach und schaffen Räume für Rückfragen und Interaktion.Shutterstock, PeopleImages



Wer privat mit KI eine Präsentation auf Knopfdruck erstellen kann, fragt sich im Job zurecht: Warum soll das hier nicht genauso funktionieren? Und Unternehmen wollen genau das: ihre Mitarbeitenden sollen KI-Tools nutzen, um zeitaufwändige Aufgaben wie Präsentationen, Berichte oder E-Mails schneller und effizienter zu erledigen. Der Wunsch und der Auftrag zeigen also in dieselbe Richtung. Aber hält die Technologie schon ein, was sie verspricht?



Besonders attraktiv erscheint in diesem Zusammenhang das Konzept der Agentic AI: KI-Systeme, die eigenständig handeln, Entscheidungen treffen und ganze Arbeitsschritte ohne menschliches Zutun ausführen. Tools wie Microsoft Copilot können bereits heute auf Knopfdruck beispielsweise komplette Präsentationen erzeugen.



Wäre damit nicht endlich die Lösung gefunden, die den Arbeitsalltag wirklich entlastet? Im Prinzip ja, zumindest technisch.



Das eigentliche Problem bei aktuellen Lösungen für KI-erstellte Präsentationen liegt aber nicht in fehlender Autonomie der künstlichen Intelligenz, sondern in mangelnder Qualität der Ergebnisse: Heutige Agentic-AI-Lösungen produzieren austauschbare Präsentationen ohne ausreichende Markenlogik, vor allem aber ohne Verständnis für Dramaturgie und Kontext.



Es geht auch ohne nachträgliche Formatierungsschlacht



Im stressigen Arbeitsalltag liegt es trotzdem nahe, KI-Tools für die komplette Präsentationserstellung zu nutzen. Der Wunsch nach Entlastung ist schließlich mehr als berechtigt.



Die Idee: Bei einer guten KI sollten doch ein oder zwei präzise Prompts ausreichen, um einen präsentablen Satz Slides zu bekommen, oder? Schließlich können Tools wie Copilot ja tatsächlich auf Knopfdruck komplette Präsentationen generieren.



Die anschließende Enttäuschung ist vorhersehbar. Die Erfahrung zeigt, dass die Ergebnisse einiges an Nachbearbeitung erfordern und dass die Bereinigung der Präsentation häufig aufwändiger ist, als ihre manuelle Erstellung gewesen wäre. Vor allem die Unzulänglichkeiten in Bezug auf Corporate Identity und Markendarstellung kosten Zeit. Das Unwissen der KI über die richtige Typografie, CI-konforme Farben, die vorgegebene Bildsprache und Gestaltungsprinzipien führt zu Präsentationen, die weder das Unternehmen noch die Marke korrekt repräsentieren.



Im Gegensatz dazu sind solche Fehler bei einem KI-Assistenten wie empower® AI kein Thema. In dem PowerPoint-Add-in sind bereits alle CI/CD- und Markenkonventionen hinterlegt. Sie wurden im Vorfeld unternehmensweit definiert, ebenso wie Folienvorlagen für alle möglichen Einsatzbereiche. Das erspart Anwendern die zeitaufwändige nachträgliche Formatierungsschlacht und hilft ihnen, Präsentationen zu generieren, die CI-konform und aus einem Guss sind.



Perfekt langweilige Präsentationen



Das noch größere Problem solcher Präsentationen auf Knopfdruck ist aber, dass sie kaum etwas Originelles beinhalten. Ohne spezielle Anweisungen geht die KI auf Nummer sicher. Die Präsentationen sind logisch strukturiert, in sich schlüssig, aber leider auch so interessant wie ein Beipackzettel. Ihnen fehlt die Dramaturgie, die den Zuhörenden fesselt. Sie wirken standardisiert wie Massenware. Sie riskieren nichts, fordern niemanden heraus, tun niemandem weh. Und genau an dieser Harmlosigkeit sind sie in der Regel auch leicht als KI-generiert zu erkennen.



Bei guten Präsentationen dagegen entsteht die Wirkung nicht aus der Menge der Informationen, sondern aus der bewussten Entscheidung, etwas wegzulassen. Damit schaffen sie Räume für Rückfragen und Interaktion. Sie halten Zuhörende durch überraschende Fakten und provozierende Thesen wach. Sie sind nicht ausgewogen, sondern zugespitzt. Sie gehen gezielt das Risiko ein, angreifbar zu sein. Und sie sind gerne auch mal unbequem, vor allem wenn sie Entscheidungen und Veränderungen anstoßen sollen.



Lässt man die menschliche Intelligenz, Intention, Kreativität und den menschlichen Sinn für Dramaturgie außen vor, bleibt der KI allerdings nur die Verarbeitung von Informationen. Und genauso sieht dann das Ergebnis einer Präsentation per Prompt auch aus.



Wie sollte ein KI-Präsentations-Tool also aufgebaut sein, mit dem der Nutzende sich auf das Wesentliche konzentrieren kann, aber trotzdem hervorragende Ergebnisse bekommt?



Wie KI wirklich helfen kann



Das große Versprechen der KI in Bezug auf die Steigerung unserer Produktivität bestand immer darin, dass sie uns auf eine intelligente Weise Routineaufgaben abnimmt, sodass wir uns auf die eigentlichen Inhalte unserer Arbeit konzentrieren können. Auch bei der Gestaltung und Weiterentwicklung dieser Inhalte kann sie uns helfen, indem sie Daten analysiert, Korrelationen herstellt, nach Informationen recherchiert und uns als Sparringspartner bei der Entwicklung von Ideen zur Verfügung steht.



Nach genau diesem Prinzip arbeitet der KI-Assistent empower® AI. Bei der Erstellung von Präsentationen beschreibt der Nutzende per Sprache oder Text, welchen Inhalt er auf einer Folie darstellen will. Das PowerPoint Add-in schlägt ihm dann eine Auswahl passender Vorlagen vor, die Inhalte werden ergänzt und die Folie in die Präsentation eingefügt.


empower® AI übernimmt das, was KI wirklich exzellent kann: markenkonformes Layout, saubere Visualisierung, technische Präzision und zwar direkt in PowerPoint.empower



Auch komplexere Inhalte sind auf diesem Weg als Folien umsetzbar, wie zum Beispiel die grafische Darstellung einer Kommunikationsstrategie.



Soll dagegen eine Tabelle erstellt werden, wählt der Nutzende lediglich das Tabellenformat aus und gibt die Quelle an, aus der die Daten bezogen werden sollen.



Ist ein Bild sinnvoll, um die Präsentation anschaulicher oder einfach nur attraktiver zu machen, wählt empower® AI eines aus einem Kontingent aus, das das Unternehmen für Präsentationen zur Verfügung gestellt hat.



Der Mensch behält in diesem Zusammenspiel die volle Kontrolle über das, was wirklich zählt: Botschaft, Dramaturgie, Zuspitzung. Er entscheidet, welches Argument an welcher Stelle kommt, was weggelassen wird, wo Risiko eingegangen werden muss. Die KI sorgt dafür, dass diese Entscheidungen direkt in PowerPoint umgesetzt werden, sauber visualisiert, präzise und im markenkonformen Layout.



Damit wirkt empower® AI nicht als Autopilot, sondern als Beschleuniger. Sie nimmt die technische Last ab: Formatieren, Ausrichten, Corporate-Design einhalten, ohne die strategische Verantwortung zu übernehmen. Das Ergebnis ist keine automatisierte Beliebigkeit, sondern Zeit für das, was bei Präsentationen wirklich zählt: strategische Überzeugungsarbeit.



Erfahren Sie hier, wie viel Autonomie KI in Ihrem Präsentationsprozess übernehmen sollte.