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Stadtgebiet: Behördenübergreifender Schwerpunkteinsatz zum gewerblichen Personen- und Güterverkehr – Bilanz

Jeder einzelne Verstoß, unter anderem im Bereich der Ladungssicherung, der Sozialvorschriften oder auch Geschwindigkeitsüberschreitung stellt ein erhebliches Sicherheitsrisiko für Verkehrsteilnehmende dar und erhöht die Unfallwahrscheinlichkeit. Ziel ist es, schwerwiegende Folgen für Menschen, Sachwerte und die Infrastruktur zu vermeiden und Verstöße konsequent zu ahnden.
Um dem entgegenzuwirken und Verkehrsteilnehmende zu sensibilisieren, kontrollierten die Beamten zahlreiche Lastkraftwagen (Lkw) und deren Fahrzeugführende – die Polizei zieht Bilanz:
Ein Fall blieb den Beamten besonders im Gedächtnis: Ein Lkw-Fahrer hielt seine Lenk- und Ruhezeiten nicht ein. Bei seiner Überprüfung stellten die Verkehrspolizisten fest, dass der Fahrer bereits am Vortag kontrolliert wurde und seine Lenk- und Ruhezeit auch in diesem Fall nicht einhielt. Er fuhr 200 Kilometer ohne installierte Fahrerkarte.
Der Einsatzleiter Dennis Paffrath betont: „Die Polizei setzt ein klares Zeichen: Verkehrssicherheit hat oberste Priorität. Wer Vorschriften missachtet, gefährdet sich und andere und muss mit Konsequenzen rechnen. Zukünftig wird die Polizei ähnliche Einsätze durchführen, um die Verkehrsregeln im gewerblichen Verkehr zu überwachen und die Straßen sicherer zu machen.“
Am Donnerstag (16. April) führten die Polizisten der Behörden Duisburg, Krefeld, Oberhausen und Borken gemeinsam mit dem Hauptzollamt Duisburg auf einem Parkplatz der Firma thyssenkrupp Steel Europe AG an der Alsumer Straße erneut eine Kontrolle des gewerblichen Personen- und Güterverkehrs durch.

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Fakten

  • Der Schwerpunkteinsatz der Behörden liegt im Bereich des gewerblichen Personen- und Güterverkehrs.
  • Jeder einzelne Verstoß unter anderem in der Ladungssicherung, den Sozialvorschriften oder Geschwindigkeitsüberschreitung stellt ein erhebliches Sicherheitsrisiko für Verkehrsteilnehmende dar.
  • Das Ziel ist es, schwerwiegende Folgen für Menschen, Sachwerte und die Infrastruktur zu vermeiden und Verstöße konsequent zu ahnden.
  • Die Polizei kontrollierte zahlreiche Lastkraftwagen (Lkw) und deren Fahrzeugführende.
  • Ein Fall blieb den Beamten besonders im Gedächtnis: Ein Lkw-Fahrer hielt seine Lenk- und Ruhezeiten nicht ein.
  • Der Fahrer fuhr 200 Kilometer ohne installierte Fahrerkarte.
  • Die Polizei setzt ein klares Zeichen: Verkehrssicherheit hat oberste Priorität.
  • Wer Vorschriften missachtet, gefährdet sich und andere und muss mit Konsequenzen rechnen.
  • Zukünftig wird die Polizei ähnliche Einsätze durchführen, um die Verkehrsregeln im gewerblichen Verkehr zu überwachen und die Straßen sicherer zu machen.
  • Die Kontrolle fand am Donnerstag (16. April) auf einem Parkplatz der Firma thyssenkrupp Steel Europe AG an der Alsumer Straße statt.
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