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Veranstaltungen des Museums für Naturkunde im Mai

Ort: TIETZ, Museum für Naturkunde 1. OG
Eintritt: Die Besichtigung der Sonderausstellung zum Thema Rüsseltiere ist kostenfrei. Für den Rundgang durch die Dauer- und Sonderausstellung benötigen Sie eine gültige Eintrittskarte.
Der frei zugängliche Bereich zwischen dem Museum für Naturkunde und der Neuen Sächsischen Galerie bietet derzeit einen Einblick in die Evolution der Rüsseltiere. Der wissenschaftliche Volontär Christopher Herrmann hat bei seiner Arbeit im Sammlungsmagazin des Museums unerwartet viele Rüsseltierfossilien gefunden. So entstand die Idee, die Evolution der Elefanten anhand von Objekten aus unserem Bestand zu thematisieren. In den Vitrinen kann man Elefant, Mammut und Co. auf den Zahn fühlen.
Ort: TIETZ, 1. Etage
Eintritt: Museumsnacht-Ticket
Seit 150 Jahren zeigt das Museum für Naturkunde Chemnitz ununterbrochen „Tacheles“ – Tatsachen, faszinierende Sachzeugen aus der Naturgeschichte von Chemnitz und Umgebung. Wir machen Millionen Jahre alte Welten erlebbar, lassen unsere Gäste an der Erforschung der
Fossilien teilhaben und schlagen mit lebenden Tieren und Pflanzen die Brücke ins Heute.
Angebote:
IM MUSEUM
vom 1. bis 31. Mai
Sonderausstellung: Rüsseltiere
Samstag und Sonntag, 9. und 10. Mai, 18 bis 1 Uhr
„Tacheles!“ Chemnitzer Museumsnacht
18 bis 20 Uhr, Insekten hautnah erleben.
18 bis 1 Uhr, Die Welt der Haie - Eine Reise zu den faszinierendsten Jägern der Ozeane mit Hai-Memory – Ordne alle Bilder richtig zu und gewinne eine kleine Überraschung!
18 bis 22 Uhr, Kreativwerkstatt mit: Bienenwachskerzen – Drehe dir eine Kerze und erleuchte die Nacht! sowie Glitzertattoo Natur – Werde mit deinem Glitzertattoo zum Star der Nacht!
18 bis 22 Uhr, Museumsrallye – Erforsche die fantastische Welt des Sammelns in einem Quiz und gewinne eine kleine Überraschung!
18 bis 22 Uhr, Zeitreise ins Perm: Den Wald in VR erleben – Wie sah der Wald aus, als er noch nicht versteinert war? Das virtuelle Erlebnis entführt in eine 291 Millionen Jahre alte Welt und gibt eine Vorschau auf die kommende Ausstellung.
23 Uhr, gemeinsame Führung durch die Magazine des Museums für Naturkunde und der Neuen Sächsischen Galerie
Ort: TIETZ, Museumspädagogik, 1. Etage
Eintritt: kostenfrei
Der größte Ammonit der Welt kommt aus Deutschland. Seit seinem Fund 1895 ist er weltberühmt, war aber wegen seiner Größe bisher nicht mit anderen Ammoniten vergleichbar. Ähnliche Ammoniten wurden in Nordamerika gefunden. Christina Ifrim, die wissenschaftliche Leiterin des Jura-Museums Eichstätt, hat die historischen und viele bislang unbekannte Exemplare mit einem internationalen Forscherteam bearbeitet und dabei zwei bisher kaum bekannte Fundstellen in Mexiko und England erforscht. Dort liegen die Giganten im Gelände, was den Vorteil hat, dass die Abfolgen mit modernen Methoden gut datierbar sind. Die Reisen waren mit einer Reihe von Abenteuern verbunden, aber der Einsatz hat sich gelohnt: Durch die vielen neuen Geländedaten und Exemplare ist der größte Ammonit der Welt inzwischen viel besser verstanden.
Der Vortrag gibt Einblicke in ein internationales Forschungsprojekt, das eine ganze Reihe überraschender Erkenntnisse brachte.
Ort: Fenster in die Erdgeschichte, Glockenstraße 16
Eintritt: Museumsnacht-Ticket
Auf dem Sonnenberg schafft das Museum für Naturkunde „Tacheles“ – mit der seit 2012 laufenden wissenschaftlichen Grabung nach dem Versteinerten Wald Chemnitz. Stück für Stück setzt sich aus immer neuen Puzzlesteinen das Bild eines 291 Millionen Jahre alten Ökosystems zusammen, das durch einen katastrophalen Vulkanausbruch, wie Pompeji, in einer Momentaufnahme für die Ewigkeit konserviert wurde.
Angebote:
Mittwoch, 20. Mai, 18.30 bis 19.30 Uhr
Neues über den größten Ammoniten der Welt – Vortrag von PD Dr. Christina Ifrim
Eine Veranstaltung des Freundeskreises des Museums für Naturkunde Chemnitz e. V.
AUF DER GRABUNG
Samstag, 9. Mai, 18 bis 22 Uhr
„Tacheles!“ – Chemnitzer Museumsnacht
Grabung erkunden: Entdecke das Grabungsgelände – Erkunden Sie das Grabungsgelände. Im Gespräch mit dem Grabungsteam erfahren Sie mehr über aktuelle Funde.
Geologisches Klassenzimmer: Fossilien selbst ausgraben! – In einer nachgestellten Grabungssituation könnt ihr selbst nach Fossilien suchen und das Fundstück mit nach Hause nehmen.
Grabungsrallye: Entdeckt die Geheimnisse des Chemnitzer Untergrundes eigenständig und gewinnt eine kleine Überraschung.
Ort: Fenster in die Erdgeschichte, Glockenstraße 16
Eintritt: kostenfrei
Herzlich willkommen am „Fenster in die Erdgeschichte“! Erkundet unser Grabungsgelände mit einem Quiz. Grabt im „Geologischen Klassenzimmer“ selbst versteinerte Schätze aus. Oder wie wäre es mit einem Glitzer-Tattoo von eurem Lieblingsfossil?
Unglaublich, aber wahr: Unter der Stadt Chemnitz liegt ein versteinerter Wald. Wir graben hier ein Stück davon aus. Fossilien wie Chemnitzion, ein urzeitlicher Lurch, geben Einblicke in den einstigen Urwald. Er wurde vor 291 Millionen Jahren von Vulkanasche bedeckt und so konserviert.
Samstag, 23. Mai, 14 bis 18 Uhr
Fossilien entdecken zum „Hang zur Kultur“
Die Veranstaltung wird im Rahmen des ESF Plus-Projekts „Fenster in die Erdgeschichte“ (Antragsnummer: 100731465) von der Europäischen Union kofinanziert. Diese Maßnahme wirdmitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushalts.

Fakten

  • Der Eintritt in die Sonderausstellung zum Thema Rüsseltiere ist kostenfrei.
  • Für den Rundgang durch die Dauer- und Sonderausstellung benötigen Sie eine gültige Eintrittskarte.
  • Die Besichtigung der Sonderausstellung zum Thema Rüsseltiere findet im TIETZ, Museum für Naturkunde 1. OG statt.
  • Der frei zugängliche Bereich zwischen dem Museum für Naturkunde und der Neuen Sächsischen Galerie bietet derzeit einen Einblick in die Evolution der Rüsseltiere.
  • Die Veranstaltung 'Tacheles!' findet im TIETZ, Museumspädagogik 1. Etage statt.
  • Der größte Ammonit der Welt kommt aus Deutschland.
  • Christina Ifrim, die wissenschaftliche Leiterin des Jura-Museums Eichstätt, hat die historischen und viele bislang unbekannten Exemplare mit einem internationalen Forscherteam bearbeitet.
  • Die Reisen waren mit einer Reihe von Abenteuern verbunden, aber der Einsatz hat sich gelohnt: Durch die vielen neuen Geländedaten und Exemplare ist der größte Ammonit der Welt inzwischen viel besser verstanden.
  • Auf dem Sonnenberg schafft das Museum für Naturkunde 'Tacheles' – mit der seit 2012 laufenden wissenschaftlichen Grabung nach dem Versteinerten Wald Chemnitz.
  • Stück für Stück setzt sich aus immer neuen Puzzlesteinen das Bild eines 291 Millionen Jahre alten Ökosystems zusammen, das durch einen katastrophalen Vulkanausbruch, wie Pompeji, in einer Momentaufnahme für die Ewigkeit konserviert wurde.
  • Die Veranstaltung 'Tacheles!' findet am Samstag und Sonntag, 9. und 10. Mai, 18 bis 21 Uhr statt.
  • Die Veranstaltung 'Chemnitzer Museumsnacht' findet am 18. bis 20. Mai, 18 bis 22 Uhr statt.
  • Die Veranstaltung 'Museumsrallye' findet am 18. bis 20. Mai, 18 bis 22 Uhr statt.
  • Die Veranstaltung 'Zeitreise ins Perm' findet am 18. bis 20. Mai, 18 bis 22 Uhr statt.
  • Die Veranstaltung 'Fenster in die Erdgeschichte' findet am Mittwoch, 20. Mai, 18.30 bis 19.30 Uhr statt.
  • Die Veranstaltung 'Grabung erkunden' findet am Samstag, 9. Mai, 18 bis 22 Uhr statt.
  • Die Veranstaltung 'Geologisches Klassenzimmer: Fossilien selbst ausgraben!' findet am Samstag, 9. Mai, 18 bis 22 Uhr statt.
  • Die Veranstaltung 'Grabungsrallye' findet am Samstag, 9. Mai, 18 bis 22 Uhr statt.
  • Die Veranstaltung 'Fossilien entdecken zum 'Hang zur Kultur'' findet am Samstag, 23. Mai, 14 bis 18 Uhr statt.
  • Die Veranstaltung wird im Rahmen des ESF Plus-Projekts 'Fenster in die Erdgeschichte' (Antragsnummer: 100731465) von der Europäischen Union kofinanziert.
  • Diese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushalts.
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