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Pieschen: Einbau von Messsystemen für Straßenschäden

Die Landeshauptstadt Dresden baut im Rahmen eines Smart-City-Projekts an mehreren Stellen Messsysteme für Straßenschäden ein, sogenannte Achslastwaagen. Diese erfassen über eine Software den Zustand der Straßen und ermöglichen Rückschlüsse für das gesamte Stadtgebiet. Zunächst wird das Messsystem in der Washingtonstraße eingebaut.
Aus diesem Grund wird ab Freitag, 17. April, um 20 Uhr bis einschließlich Sonntag, 19. April 2026, die Washingtonstraße stadteinwärts in Richtung Flügelweg im Bereich zwischen der Overbeckstraße und Scharfenbergerstraße vollgesperrt. Die Umleitung führt über die Overbeckstraße, Marie-Curie-Straße und Scharfenberger Straße. Der ÖPNV verkehrt ebenfalls über diese Umleitung.
Die Arbeiten werden von der Firma DVT Dresdner Verkehrstechnik GmbH ausgeführt. Die Kosten für Technik und Einbau belaufen sich auf rund 90.000 Euro. Davon entfallen 31.500 Euro auf die Landeshauptstadt Dresden. Der Rest wird über Fördermittel finanziert.

Fakten

  • Die Landeshauptstadt Dresden baut im Rahmen eines Smart-City-Projekts an mehreren Stellen Messsysteme für Straßenschäden ein.
  • Das Messsystem wird in der Washingtonstraße eingebaut.
  • Ab Freitag, 17. April, um 20 Uhr bis einschließlich Sonntag, 19. April 2026, ist die Washingtonstraße stadteinwärts in Richtung Flügelweg im Bereich zwischen der Overbeckstraße und Scharfenbergerstraße vollgesperrt.
  • Die Umleitung führt über die Overbeckstraße, Marie-Curie-Straße und Scharfenberger Straße.
  • Der ÖPNV verkehrt ebenfalls über diese Umleitung.
  • Die Arbeiten werden von der Firma DVT Dresdner Verkehrstechnik GmbH ausgeführt.
  • Die Kosten für Technik und Einbau belaufen sich auf rund 90.000 Euro.
  • Davon entfallen 31.500 Euro auf die Landeshauptstadt Dresden.
  • Der Rest wird über Fördermittel finanziert.
  • Die Messwaagen werden als Achslastwaagen bezeichnet.
  • Das Projekt ist Teil eines Smart-City-Projekts.