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Monopteros auf dem Städtischen Friedhof wird saniert

Am Montag, dem 20. April, beginnen umfassende Sanierungsarbeiten an der als „Monopteros“ bekannten Urnengemeinschaftsanlage auf dem Friedhof an der Reichenhainer Straße. Das Bauwerk, ein architektonisch bedeutsamer Rundbau in der Nähe des Eingangs zum städtischen Krematorium, wird damit nach jahrelanger Sperrung fachgerecht instandgesetzt.
Der vom renommierten Architekten Erich Basarke geschaffene Säulenbau dient als Urnenbegräbnisstätte. Die Beisetzungen erfolgten dort teils offen, teils hinter schützenden Steintafeln. Aufgrund massiver baulicher Mängel musste das Objekt in den vergangenen Jahren mit einem Bauzaun abgesperrt und in einem Bogensegment durch eine provisorische Stütze vor dem Verfall gesichert werden.
Unmittelbar im Anschluss an die bauliche Instandsetzung des Monopteros ist die gestalterische Aufwertung des direkten Umfeldes geplant. So werden die Wege instandgesetzt und eine Bepflanzung um den Sockel des Monopteros angelegt.
Damit wird dieses wichtige Zeugnis der regionalen Sepulkralkultur dauerhaft für die Öffentlichkeit erhalten und wieder in einen würdigen Zustand versetzt.
Die Gesamtkosten der Maßnahme belaufen sich auf rund 170.000 Euro. Ermöglicht wird die Sanierung durch Förderung des Freistaats Sachsen aus dem Sonderprogramm Denkmalpflege (ca. 70 Prozent Förderquote).
Mit der Planung wurde das Unternehmen Heidelmann & Klingebiel Planungsgesellschaft mbH beauftragt. Das Dresdner Fachbüro erstellte eine detaillierte Schadenserfassung sowie Maßnahmenkartierung und koordinierte die erforderliche Tragwerksplanung, die das Unternehmen Henneker Zillinger Beratende Ingenieure Leipzig übernommen hat.
Mit der Ausführung der Arbeiten wurde die Steinmetzwerkstatt Scheunert aus Stollberg/Erzgeb. beauftragt.

Fakten

  • Der Monopteros auf dem Städtischen Friedhof wird saniert.
  • Die Sanierungsarbeiten an der Urnengemeinschaftsanlage begannen am Montag, dem 20. April.
  • Das Bauwerk ist ein architektonisch bedeutsamer Rundbau in der Nähe des Eingangs zum städtischen Krematorium.
  • Der Monopteros wurde von dem renommierten Architekten Erich Basarke geschaffen.
  • Die Beisetzungen erfolgten teils offen, teils hinter schützenden Steintafeln.
  • Aufgrund massiver baulicher Mängel musste das Objekt in den vergangenen Jahren mit einem Bauzaun abgesperrt werden.
  • Die Sanierung des Monopteros kostet rund 170.000 Euro.
  • Die Gesamtkosten der Maßnahme belaufen sich auf rund 170.000 Euro.
  • Die Sanierung wird durch Förderung des Freistaats Sachsen aus dem Sonderprogramm Denkmalpflege (ca. 70 Prozent Förderquote) ermöglicht.
  • Das Unternehmen Heidelmann & Klingebiel Planungsgesellschaft mbH wurde mit der Planung beauftragt.
  • Das Dresdner Fachbüro erstellte eine detaillierte Schadenserfassung sowie Maßnahmenkartierung.
  • Die Steinmetzwerkstatt Scheunert aus Stollberg/Erzgeb. wurde mit der Ausführung der Arbeiten beauftragt.
  • Der Monopteros befindet sich auf dem Städtischen Friedhof an der Reichenhainer Straße.
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