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Komplexe Workflows: Warum die Hardware der Flaschenhals ist

KI-gestützte Designtools, digitale Zwillinge und cyber-physische Systeme haben die Arbeitsweise von Architekten, Ingenieuren und Produktdesignern grundlegend verändert. Wer heute große BIM-Modelle bearbeitet, Renderings in Echtzeit berechnet oder KI-Inferenz lokal ausführt, stößt mit gewöhnlicher Hardware schnell an Grenzen. Komplexe Workflows, enge Deadlines und hybride Arbeitsmodelle erfordern IT-Umgebungen, die unter Last zuverlässig funktionieren – nicht irgendwann, sondern immer.



Wenn die Hardware zum Flaschenhals wird



Das Problem ist oft nicht die Software, sondern die darunter liegende Hardware. Fragmentierte Speicherarchitekturen, unzureichende GPU-Ressourcen oder fehlende Softwarezertifizierungen führen dazu, dass selbst leistungsstarke Anwendungen nicht ihr volles Potenzial entfalten können. Besonders in Bereichen wie Architecture, Engineering & Construction (AEC) oder Product Development & Manufacturing zählen stabile Renderingzeiten und volle Applikationskompatibilität zu den kritischsten Anforderungen an den Arbeitsplatz-PC.



Zertifiziert, getestet, zuverlässig



Einen praxisnahen Überblick gibt ein Computerwoche Webcast in Zusammenarbeit mit HP und AMD. Fabian Schwender, DACH ACS Category Lead bei HP, zeigt, wo die größten Herausforderungen bei modernen Design- und Modeling-Projekten liegen und welche Rolle Softwarezertifizierungen bei der Hardware-Auswahl spielen. HP Z-Workstations werden umfassend auf Kompatibilität mit professionellen ISV-Anwendungen wie Autodesk Revit oder D5 Render getestet – ein Vorteil, der sich im Projektalltag unmittelbar bemerkbar macht.



Im Mittelpunkt steht auch die Frage, wie Unternehmen die Performance ihrer IT-Umgebungen kontinuierlich überwachen und optimieren können – gerade wenn Budgets begrenzt und Anforderungen stetig wachsen. Der Fachjournalist Dr. Thomas Hafen übernimmt die Moderation des Webcasts.



Webcast: Hardware am Limit



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