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Leonhardi-Museum in Dresden-Loschwitz: Ausstellung zum Fotografen August Kotzsch
Wo, wenn nicht hier. Im Leonhardi-Museum an der Grundstraße gab es 1986 die erste Ausstellung mit Fotografien von August Kotzsch (1836-1910). Die hat…
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Fakten
- Das Leonhardi-Museum in Dresden-Loschwitz ist die Ausstellungsort der ersten Fotografie von August Kotzsch im Jahr 1986.
- August Kotzsch war ein deutscher Fotograf, der zwischen 1836 und 1910 lebte.
- Die Ausstellung zum Fotografen August Kotzsch im Leonhardi-Museum zeigt eine Auswahl seiner Bilder, die ihn als einen der wichtigsten in der Fotografiegeschichte bekannt machten.
- Das Museum ist geöffnet von Dienstag bis Freitag 14-18 Uhr und Samstag und Sonntag 10-18 Uhr.
- Die Ausstellung wurde von Agnes Matthias kuratiert und zeigt eine Vielzahl von Bildern, darunter Landschaften, Porträts und Stillleben.
- August Kotzsch war ein Weinbauer aus Loschwitz, der sich als Fotograf selbstständig machte und seine Plattenkamera und mobile Dunkelkammer benutzte.
- Die Ausstellung zeigt auch einige seiner bekanntesten Bilder, wie die
- Die Villa Stockhausen um 1880, des späteren Lingnerschlosses, zwei Panoramen - sie zeigen den dokumentierenden Kotzsch. „Er war eine Art Bildreporter“, erzählt Agnes Matthias. Ereignisse hielt er fest, das Hochwasser von 1890, Gebäude; auch wie der Elbhang sich mehr und mehr mit Villen füllte. Manchmal stieg er auf den Turm der Loschwitzer Kirche, um einen Überblick auf die Platte zu bannen. In einer Vitrine sehen wir ihn im Selbstporträt oder im Winter als Förster mit seinen Kindern. Von lokaler Bedeutung ist er für Loschwitz. Wie seine Aufnahmen es jedoch aus seinem engen Wirkungskreis in die Welt hinaus schafften, versteht man im ersten Raum des Obergeschosses, der über Vertrieb und Rezeption informiert.
- Die Ausstellung zeigt auch einige seiner Baumwurzel-Fotografien, die ein New Yorker Verlag aus Loschwitz bezog. Selbst Wolken versuchte er festzuhalten.
- Die Ausstellung wurde von Matthias Griebel, Jürgen Frohse und Agnes Matthias herausgegeben und enthält über 1000 Aufnahmen, darunter einige von Sammlern aus Philadelphia oder dem australischen Canberra.
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