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Liveticker zu Ostsee-Wal: Buckelwal liegt weiter vor Poel im Sterben – Verletzungen durch Schiffsschrauben
Ein Buckelwal bewegt Deutschland: Anfang März ist das Tier erstmals im küstennahen Bereich der Ostsee gesichtet worden. Seit dem 23. März kämpft das …
Hier finden Sie den kompletten Artikel:
Fakten
- Der Buckelwal liegt weiterhin in der Kirchsee vor der Insel Poel im flachen Wasser.
- Der Wal ist stark geschwächt und sich nicht mehr aus eigener Kraft befreien wird.
- Es gibt Demonstrationen von Aktivisten, die eine intensivere Rettung fordern und das Vorgehen der Behörden kritisieren.
- Die Umweltminister Till Backhaus betont, dass die Lage kontinuierlich bewertet wird und alle Maßnahmen wissenschaftlich abgesichert seien.
- Parallel laufen Vorbereitungen für eine mögliche Bergung des Tierkörpers, sollte der Wal sterben.
- Der Wal wird nun oberhalb befeuchtet, um seine Beschwerden zu lindern.
- Mehrfachstrandungen sind bei Großwalen kein ungewöhnliches Phänomen.
- Die Ostsee fehlen zudem die natürlichen akustischen und geografischen Orientierungspunkte, die ein Buckelwal aus dem offenen Ozean kennt.
- Behörden und Rettungsteams übernehmen klare Aufgaben bei den wiederholten Strandungen des Buckelwals in der Ostsee.
- Der Wal soll selbst entscheiden, wann er wieder losschwimmt und in offenes Wasser gelangt.
- Die Tierärztliche Hochschule Hannover (TiHo) und das Institut für Terrestrische und Aquatische Wildtierforschung (ITAW) haben Robert Marc Lehmann nach der ersten Aktion von weiteren Einsätzen ausgeschlossen.
- Behörden und Experten betonen, dass alle Maßnahmen wissenschaftlich abgesichert seien und ein kontinuierlicher Austausch mit nationalen und internationalen Fachleuten stattfindet.
- Umweltminister Till Backhaus schließt mittlerweile eine Euthanasie für den Buckelwal aus.
- Fachleute weisen darauf hin, dass eine Euthanasie bei Großwalen in der Praxis kaum durchführbar ist.
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