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Großweitzschen plant großen Spielplatzumbau auf Hortgelände
Der Spielplatz von Großweitzschen ist in die Jahre gekommen und muss erneuert werden. Die Kosten für die Erneuerung wurden auf 20.000 Euro geschätzt.…
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Fakten
- Der Spielplatz von Großweitzschen ist in die Jahre gekommen und muss erneuert werden.
- Die Kosten für die Erneuerung wurden auf 20.000 Euro geschätzt.
- Die Gemeinde hat einen Förderantrag beim Regionalmanagement des Fördergebietes „Sachsenkreuz+“ gestellt.
- Eine Fördergeldzusage in Höhe von 16.000 Euro vorliegt.
- 4000 Euro müssen aus dem Haushalt bezahlt werden.
- Aufgebaut werden soll eine neue Spielanlage, bestehend aus einem Spielturm und seinem Spielpodest, die durch eine Wackelbrücke verbunden sind.
- Die Anlage wird ergänzt durch eine Kletterstange, eine Metallrutsche, ein Hangelelement, eine Kletterwand sowie einen Treppenaufgang.
- Die Erneuerung bestehender Spielgeräte wie Stehwippe, Reckanlage und Nestschaukel vorgesehen ist.
- Ergänzend wird eine Sitzgelegenheit mit Tischen und Bänken für etwa 20 Kinder geschaffen.
- Das Vorhaben soll in den nächsten zehn Wochen umgesetzt werden.
- Die Instandsetzung der bestehenden Spielgeräte ist aufgrund ihres Alters wirtschaftlich nicht vertretbar.
- Die Gemeinde muss in diesem Jahr rund 4500 Euro investieren, um alle Spielgeräte in Ordnung zu bringen.
- Die Firma André Hammann aus Zeitz unterbreitete das wirtschaftlichste Angebot von drei Firmen.
- Herr Hammann ist nicht nur Fachmann für Spielplätze, sondern auch Prüfer.
- Die beiden Spielplätze, die bisher von ihm errichtet wurden, lagen immer im geplanten Kostenrahmen.
- Die Erneuerung des Spielplatzes, der vor 25 Jahren errichtet wurde, sei notwendig, da es sicherheitsrelevante Probleme gebe.
- 100 Kinder besuchen die Einrichtung.
- Die Alternative ist, dass der Spielplatz gesperrt werden muss.
- Großweitzschen hat für das Jahr 2026 noch keinen beschlossenen Haushalt.
- Die Räte müssten einem Vorgriff in die Gemeindekasse zustimmen.
- Das Fördergeld erst fließt, wenn die Maßnahme abgerechnet wurde.
- Die Gemeinde muss zunächst in Vorkasse für die 20.000 Euro gehen.
- Andreas Kretschmer (Freie Wähler) meldete Bedenken an und fragte nach, ob es sich bei dem Vorhaben um eine Pflichtaufgabe handle, die diese Ausgabe rechtfertigt.
- Jörg Burkert betonte mehrfach, dass dem so ist, da die Gemeinde die Voraussetzungen für die Hortbetreuung von 100 Kindern schaffe.
- Der Bürgermeister ist zuversichtlich, dass das Geld schnell wieder in die Gemeindekasse zurückfließe.
- Thomas Frust machte deutlich, dass er die Bedenken des AfD-Fraktionsvorsitzenden Thomas Malkowski versteht.
- Marcus Hagen (Freie Wähler) gab auch Zustimmung.