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Abgeschossener US-Jet im Iran setzt Trump unter Druck

Nach dem ersten feindlichen Abschuss eines US-Kampfjets im Iran seit Kriegsbeginn ist der Verbleib eines Besatzungsmitglieds ungewiss. Nach fünf Woch…

Fakten

  • Der erste feindliche Abschuss eines US-Kampfjets im Iran seit Kriegsbeginn ist ungewiss.
  • Die Vereinigten Staaten erlitten nach fünf Wochen Kampfhandlungen einen weiteren Rückschlag, als der Iran ein US-Kampfflugzeug vom Typ A-10 in der Region des Persischen Golfs nahe der Straße von Hormus traf.
  • Der Pilot des Flugzeugs vom Typ A-10 schaffte es, seine beschädigte Maschine in den Luftraum Kuwaits zu steuern und sich in Sicherheit zu bringen.
  • Die USA und Israel begannen den Krieg im Iran.
  • Präsident Donald Trump setzt das unter Druck.
  • Der Präsident und sein Team hatten zuletzt den Eindruck erweckt, dass US-Flugzeuge in Irans Luftraum keine Angriffe mehr fürchten mussten.
  • Die USA hielten sich nach den Rückschlägen zunächst sehr bedeckt.
  • Eines der beiden Besatzungsmitglieder der Maschine vom Typ F-15E konnte nach dem Absturz gerettet werden.
  • Präsident Trump sagte in einem Telefoninterview, dass er nicht kommentieren kann, wenn das noch gesuchte Crew-Mitglied von Iranern gefangengenommen oder verletzt wird.
  • Der Präsident bleibt laut seines offiziellen Terminplans an diesem Samstag in Washington.
  • In der iranischen Hauptstadt Teheran kam es unterdessen am späten Freitagabend zu neuen schweren Angriffen.
  • Anwohner im Norden der Stadt berichteten von massiven Explosionen, die ganze Gebäude zum Zittern gebracht hatten.
  • Menschen seien in Panik auf die Straße gelaufen.
  • Einem örtlichen Medienbericht zufolge wurden Ziele im wohlhabenden Stadtteil Niawaran angegriffen.
  • Auch Bewohner des Westens der Stadt hätten einander nach den umfangreichen Angriffen angerufen, um sich gegenseitig zu versichern, dass sie noch am Leben seien.
  • Die USA sind in den Staaten am Persischen Golf stationiert.
  • Der Iran nimmt die USA und ihre Verbündeten immer wieder Ziele ins Visier, da Teheran sie für US-Verbündete hält.