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Osterreiten in der Oberlausitz: Georg Zschorlich reitet zum 60. Mal mit

Georg Zschorlich sieht man seine Leidenschaft sofort an. Blaumann, Kappe, die Hände erzählen von viel Arbeit. Vor fünf Jahren hat er die Werkstatt im…

Fakten

  • Der Osterreiter ist ein traditioneller Brauch der sorbischen Gemeinschaft.
  • Georg Zschorlich reitet zum 60. Mal mit seinem Pferd.
  • Die Osterreiter-Prozession findet jährlich in Ralbitz statt.
  • Das Osterreiten ist ein christliches Fest von der Auferstehung Jesu Christi.
  • Der Osterreiter tritt in einer Prozession auf, bei der die Botschaft von der Auferstehung Christi verkündet wird.
  • Die Osterreiter-Prozession folgt strengen Regeln und ist festgelegt, wo gesungen oder gebetet wird.
  • Georg Zschorlich reitet seit 1966 in der Prozession nach Ralbitz.
  • Er ist der aktuell dienstälteste Osterreiter in der Oberlausitz.
  • Die Osterreiter-Prozession findet jährlich am Ostersonntag statt.
  • Georg Zschorlich wird zum 60. Mal reiten, nachdem er vorher bereits 55 Mal gereitet hat.
  • Die Osterreiter-Prozession ist ein wichtiger Teil der sorbischen Tradition und Kultur.
  • Der Osterreiter ist ein wichtiger Teil der Prozession und verkündet die Botschaft von der Auferstehung Christi.
  • Georg Zschorlich hat seine eigene Werkstatt in Cunnewitz, wo er als Kfz-Mechaniker arbeitet.
  • Die Osterreiter-Prozession ist ein wichtiger Teil des Ostersonntags-Festes.
  • Der Osterreiter wird mit einem Fahrrad zum Mittagstisch gefahren, um nicht zu laufen.
  • Georg Zschorlich ist stolz auf seine Rolle als Osterreiter und plant, auch zum 61. Mal zu reiten.
  • Die Osterreiter-Prozession findet in der Oberlausitz statt, einer Region in Deutschland.
  • Der Osterreiter ist ein wichtiger Teil der sorbischen Gemeinschaft und Kultur in der Oberlausitz.