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Sturmtief Erminio trifft Mittel‑ und Süditalien in der Urlaubszeit
Ausgerechnet während der Osterurlaubszeit wird die Mittelmeerregion von schweren Unwettern, Stürmen, Hagel und sogar extremen Schneefällen heimgesuch…
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Fakten
- Die Region Mittel- und Süditalien wird von schweren Unwettern, Stürmen, Hagel und sogar extremen Schneefällen heimgesucht.
- Das Sturmtief Erminio trifft die Region im Zentrum und Süden des Landes.
- In den Provinzen Abruzzen, Molise und Apulien sind seit dem 31. März über 800 Einsätze der Feuerwehr verzeichnet worden.
- Die höchste Unwetterwarnstufe Rot gilt in der Region.
- Im zentralitalienischen Abruzzen musste die Armee eingreifen, um dreizehn Personen aus einem völlig eingeschneiten Hotel zu befreien.
- Eine Verkehrsbrücke der Strada Statale 16 Adriatica in Molise ist eingestürzt.
- Die Unwetterlage in Mittel- und Süditalien soll allmählich nachlassen.
- Für Samstag, 3. April, und Ostersonntag, 4. April, erwarten die Meteorologen Sonnenschein und milde Temperaturen.
- Einige Nachwirkungen bleiben lokal spürbar: In den Abruzzen, Molise, Teilen Süditaliens, auf Sizilien und Sardinien sind vereinzelte Schauer möglich.
- Die Schneefallgrenze liegt im Apennin bei etwa 1.400–1.600 Metern.
- Der Wind nimmt allmählich ab, bleibt aber in der mittleren und südlichen Adria sowie auf den Inseln vereinzelt mäßig bis frisch.
- Insgesamt verspricht das Osterwochenende also stabile Wetterverhältnisse, sonnige Abschnitte und milde Temperaturen.
- Wer bereits in einer vom Extremwetter betroffenen Region unterwegs ist, sollte zunächst den Kontakt zum Reiseveranstalter suchen.
- Die Behörde warnt grundsätzlich, dass es ganzjährig in Norditalien aufgrund starker Regenfälle und Unwetter zu Überschwemmungen und Erdrutschen kommen kann.
- In den Wintermonaten besteht in den nördlichen Bergregionen zusätzlich häufig die Gefahr von Lawinen und Erdrutschen.
- Bekannte Beispiele für wiederkehrende Hochwasserprobleme sind Venedig, das regelmäßig überschwemmt wird.
- In Rom kann es nach starken Regenfällen zu lokalen Überschwemmungen kommen.
- Die Reisewarnung des Auswärtigen Amts weist auf das Vorliegen außergewöhnlicher Umstände hin, die Bedingung für die Stornierung sind.
- Dennoch warnt die Verbraucherzentrale davor, vorschnell von der gebuchten Reise zurückzutreten, da hohe Stornogebühren drohen könnten.