Britney Spears & Co.: Warum Stars ihre Musikrechte verkaufen
Britney Spears hat es getan, Justin Bieber auch, den jüngsten Deal machte Robert Bell. Das Gründungsmitglied der Popgruppe Kool & the Gang un…
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Fakten
- Die Verwaltung des eigenen Werkes ist kompliziert, insbesondere mit dem Internet und neuen Verbreitungswege wie Streamingdiensten oder Youtube.
- Der größte Markt für Musikrechte sind die Vereinigten Staaten, wo zwischen Verlagsrecht und Masterrecht unterschieden wird.
- In den USA fließt Geld in Form von Tantiemen und Lizenzgebühren, insbesondere bei großen Musikkonzerne wie Universal Music, Sony Music oder Warner Music.
- Ein Künstler, dessen Musikkatalog jährlich drei Millionen Dollar einbringt, könnte bei Vertragsabschluss eine Einmalzahlung von dreißig bis sechzig Millionen Dollar erhalten.
- Schließlich gibt spezialisierte Musikverlage wie Primary Wave, der weltweit führende unabhängige Musikverlag für ikonische und legendäre Musik, Künstlerinnen und Künstler nahezu aller Musikrichtungen auf ihrer Liste.
- Der globale Musikmarkt wird sich nach Berechnungen von Goldman Sachs bis 2035 auf 200 Milliarden US-Dollar verdoppeln.
- Lizenzgebühren bringen Einnahmen, der Einsatz von Musik in Filmen und in der Werbung spült viel Geld in die Kasse.
- Künstlerinnen wie Dua Lipa, Taylor Swift oder Rihanna wurden nach dem Verkauf nicht wirklich glücklich und kauften die Rechte an ihrer Musik zurück.
- Die gesetzlichen Grundlagen für den Verkauf von Musikrechten sind kompliziert und variieren von Land zu Land.