Nachrichten aus dem Delitzscher Tiergarten
Bei den Mähnenspringern im Delitzscher Tiergarten hat sich zweifacher Nachwuchs eingestellt. „Ende Februar und im März kam je ein Jungtier zur Welt“, berichtete nun Tiergartenleiterin Brita Preisner.
Die kletterfreudigen Huftiere sind ursprünglich in Nordafrika beheimatet, wo sie jedoch bejagt werden und der Bestand inzwischen stark dezimiert ist. „Die Gruppen in den Zoos und Tiergärten weltweit sichern genetisch gesunde Bestände, um die bedrohte Art zu erhalten“, schildert die Delitzscher Tiergartenleiterin.
Auch zwei kleine
sind im März im
zur Welt gekommen. „In den ersten beiden Wochen sahen die Kleinen noch instabil aus, sie entwickeln sich jetzt aber sehr gut und wir sind uns sicher, dass das auch so bleibt“, berichtet Tiergartenleiterin Brita Preisner.
Stachelschweine
Delitzscher Tiergarten
Am 30. März 2026 kam das erste Ziegenlamm der Saison zur Welt und bis Ende der Woche wird weiterer Nachwuchs bei den
erwartet. Die Herde fühlt sich im Delitzscher Tiergarten „sauwohl“ und liefert verlässlich jedes Jahr Nachwuchs.
Afrikanischen Zwergziegen
bereichern nun den Wasservogelteich am Eingang des Delitzscher Tiergartens. Das aus Dahlen stammende Paar Heidi und Hans kam 2009 zur Welt und befindet sich nun also im besten Erwachsenenalter. In Dahlen waren die Federn der beiden Schönheiten eingekürzt worden, so dass auch im Delitzscher Tiergarten kein Ausflug an die Seen der Umgebung zu befürchten ist.
Zwei Schwäne
Drei männliche
aus den Blumengärten Wien-Hirschstetten verstärken den Trupp aus Bartmeisen im Delitzscher Tiergarten. Hier hatte man 2024 wieder mit der Haltung von Bartmeisen begonnen. „Damals schenkte uns der Tierpark Bierer Berg in Schönebeck vier dieser Vögel, die im Sommer des vergangenen Jahres auch erfolgreich bei uns gebrütet und Jungtiere aufgezogen haben“, schildert der stellvertretende Tiergartenleiter Tino Vogel. „Wir danken den Wiener Kollegen ganz herzlich für die Überlassung dieser hübschen Vögel, die stets aktiv sind und von den Besuchern sehr gut in unserer Voliere ‚Einheimische Vogelwelt‘ beobachtet werden können“, so Vogel.
Der namensgebende „Bart“, den nur die ausgewachsenen Männchen tragen, besteht aus schwarzen verlängerten Federn. Mit den Meisen sind sie jedoch nicht verwandt, sondern eher mit den Lerchen. Bartmeisen bewohnen große dichte Schilfbestände und werden seit einigen Jahren auch am Werbeliner See beobachten.
Bartmeisen
Hier finden Sie den kompletten Artikel:
Fakten
- Die Mähnenspringer sind ursprünglich in Nordafrika beheimatet.
- Die Gruppen in den Zoos und Tiergärten weltweit sichern genetisch gesunde Bestände, um die bedrohte Art zu erhalten.
- In den ersten beiden Wochen sahen die Kleinen (Mähnenspringer) noch instabil aus, sie entwickeln sich jetzt aber sehr gut und wir sind uns sicher, dass das auch so bleibt.
- Das erste Ziegenlamm der Saison zur Welt kam am 30. März 2026.
- Die Herde fühlt sich im Delitzscher Tiergarten 'sauwohl' und liefert verlässlich jedes Jahr Nachwuchs.
- Afrikanischen Zwergziegen bereichern nun den Wasservogelteich am Eingang des Delitzscher Tiergartens.
- Das Paar Heidi und Hans, aus Dahlen stammend, befindet sich nun also im besten Erwachsenenalter.
- In Dahlen waren die Federn der beiden Schönheiten eingekürzt worden, so dass auch im Delitzscher Tiergarten kein Ausflug an die Seen der Umgebung zu befürchten ist.
- Zwei Schwäne verstärken den Trupp aus Bartmeisen im Delitzscher Tiergarten.
- Der Tierpark Bierer Berg in Schönebeck schenkte vier Bartmeisen an den Delitzscher Tiergarten.
- Die Bartmeisen sind namensgebend für den 'Bart', den nur die ausgewachsenen Männchen tragen, der aus schwarzen verlängerten Federn besteht.
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