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Energiewende mit Hindernissen: Wie Glashütte seine Windkraftpolitik verändert

Nach einer Willensbekundung hat sich der Glashütter Stadtrat nun per Beschluss zu Windkraftprojekten im Stadtgebiet positioniert. In seiner jüngsten …

Fakten

  • Die Stadt Glashütte hat sich entschieden, dass sie über die gesetzlichen Verpflichtungen hinaus keine kommunalen Grundstücke oder grundstücksgleichen Rechte für die Errichtung von Windenergie- oder Photovoltaikanlagen bereitstellt.
  • Der Antrag wurde von den Stadträten Jochen Böhme, Mariano Böhme, Torsten Petzold und Steffen Barthel in der Januarsitzung eingereicht.
  • Der Antrag wurde im März auf die Tagesordnung gesetzt und in der jüngsten Sitzung zustimmend abgestimmt.
  • Die Stadt Glashütte hat bereits Windkraftanlagen in Hausdorf, Frauendorf und Dittersdorf, die durch das sogenannte Repowering neuert und deutlich vergrößert werden sollen.
  • Stadtrat und Verwaltung haben sich darauf verständigt, keine kommunalen Flächen für den Neubau von Windkraftanlagen oder deren Erschließung zur Verfügung zu stellen.
  • Sollte dies jemals in Erwägung gezogen werden, müsste der Stadtrat dies gesondert beraten und einen Beschluss fassen.
  • Die Position der Stadt ist nun rechtlich bindend für die Verwaltung.
  • Bürgermeister Gleißberg hat betont, dass er sich auch ohne Beschluss an den Inhalt des offenen Briefes gehalten hätte.
  • Stadtrat Markus Dreßler gab zu bedenken, dass es Konstellationen geben könnte, in denen es im Sinne eines Kompromisses sinnvoll sei, kommunale Flächen zur Verfügung zu stellen.
  • Die Stadt Glashütte liegt in Sachsen, Deutschland.