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Heftiges Unwetter „Erminio“ und Saharastaubsturm in Griechenland – alle Infos für Reisende
Heftige Gewitter, Sturm, Starkregen, Überschwemmungen und sogar Hagel statt Sonne und Strand – so haben sich viele Urlauberinnen und Urlauber ihren O…
Hier finden Sie den kompletten Artikel:
Fakten
- Heftiges Unwetter „Erminio“ und Saharastaubsturm in Griechenland
- Die Region östlich von Athen ist besonders betroffen
- In der Stadt Nea Makri kam ein Mann ums Leben, nachdem ein Auto von den Fluten mitgerissen wurde
- Auch in Rafina führten starke Regenfälle zu Überschwemmungen, wodurch wichtige Verkehrsstraßen zeitweise unpassierbar waren
- Insgesamt gingen allein in der Region Groß-Athen rund 500 Notrufe ein
- Die Wetterlage bleibt angespannt: In verschiedenen Landesteilen werden weiterhin starker Regen, heftige Winde und vereinzelt Hagel erwartet
- Der Saharastaubsturm sorgte am Mittwochnachmittag und Mittwochabend für Flugausfälle und Umleitungen auf Kreta
- Die Insel Rhodos sowie in den Regionen Attika, Thessalien und Piera wurden dazu aufgefordert, Reisen auf das „Allernotwendigste“ zu beschränken
- Insgesamt gibt es Wetterwarnungen für weite Teile Griechenlands: Der nationale Wetterdienst hatte sein Notfallbulletin aktualisiert und warnt für Mittwoch vor teils extremen Wetterbedingungen
- Die Verbindung zwischen Rio und Antirrio ist derzeit gesperrt
- Der Fährverkehr durch den Sturm in großen Teilen des Landes vorübergehend zum Stillstand
- Wer bereits in einer vom Extremwetter betroffenen Region unterwegs ist, sollte zunächst den Kontakt zum Reiseveranstalter suchen
- Veranstalter sind verpflichtet, über die aktuelle Lage zu informieren und bei Problemen zu unterstützen
- Die Verbraucherzentrale Hamburg warnt vor vorschnellen Stornierungen und hält Reisende auf einen genauen Blick in die Versicherungsbedingungen hin
- Eine Reisewarnung des Auswärtigen Amts für betroffene Gebiete weist auf das Vorliegen außergewöhnlicher Umstände hin, die Bedingung für die Stornierung sind
- Die Regionen östlich von Athen, Kreta, die südlichen Ägäisinseln, der Peloponnes und die nördlichen Ägäisinseln sind besonders betroffen
- Die Inseln im Saronischen Golf verkehren nur noch herkömmliche Fähren, schnellere Tragflügelboote wurden komplett aus dem Verkehr gezogen
- Die Verbindung zwischen Volos und den Sporaden sowie zwischen Kavala und Prinos ist ebenfalls ausgesetzt
- Der Hafen von Piräus bei Athen ist besonders betroffen, wo sämtliche Fähren vorerst gestoppt worden sind
- Die Wetterlage in Griechenland ändert sich aus reiserechtlicher Sicht erst dann, wenn die Unwetter zu erheblichen Beeinträchtigungen am Urlaubsort führen, etwa zu Überschwemmungen
- Die Lage ändert sich erst dann, wenn die Unwetter zu erheblichen Beeinträchtigungen am Urlaubsort führen, etwa zu Überschwemmungen
- Griechenland liegt in Europa
- Die Hauptstadt Griechenlands ist Athen
- Die Region östlich von Athen ist eine der betroffenen Regionen