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Nach Feuerinferno in Crans-Montana: Schweiz verschärft Regeln für Feuerwerk

Nach dem verheerenden Feuerinferno in einer Bar in Crans-Montana, bei dem in der Neujahrsnacht 41 Menschen gestorben waren, verschärft die Schweiz di…

Fakten

  • Die Schweiz hat die Regeln für Feuerwerk verschärft
  • In Crans-Montana gab es ein verheerendes Feuerinferno in einer Bar, bei dem 41 Menschen gestorben waren
  • Seit heute darf landesweit in öffentlich zugänglichen Räumen keine Pyrotechnik mehr gezündet werden
  • Wunderkerzen und Tischfeuerwerk sind seit dem 1. April verboten
  • Funkensprühende Partyfontänen sind verboten
  • Das Verbot betrifft Bars, Restaurants, Clubs, Cafés, Hotels, Konzert- und Mehrzweckhallen, Kinos und Theater
  • Auch bei Feiern von geschlossenen Gesellschaften in Hotels ist Pyrotechnik nicht mehr erlaubt
  • Die Katastrophe in Crans-Montana war durch einen schalldämmenden Schaumstoff an der Decke der Bar ausgelöst
  • Rund 80 Menschen wurden größtenteils schwer verletzt
  • Ende März waren noch 41 Menschen in Krankenhäusern und Reha-Kliniken
  • Ermittelt wird gegen das Betreiberpaar der Bar und Verantwortliche der Gemeinde, die es versäumte, regelmäßige Brandschutzprüfungen durchzuführen
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