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Radebeul: Damit die Lößnitzgrundbahn zwischen Radebeul und Radeburg sicher fährt

Nicht nur Hasen klopfen auf Holz, wie im weltberühmten Zeichentrickfilm „Bambi“. Einmal im Jahr sind Mitarbeiter der Sächsischen Dampfeisenbahngesell…

Fakten

  • Die Sächsischen Dampfeisenbahngesellschaft (SDG) ist für die Sicherheit der Lößnitzgrundbahn zwischen Radebeul und Radeburg verantwortlich.
  • Die SDG führt jährlich eine Klopfprobe durch, um den Zustand der Holzschwellen auf der Strecke zu überprüfen.
  • Die Holzschwellen auf dem Stapel sind 20 bis 40 Jahre alt und wurden einst in heißem Teeröl gedrängt, um sie länger haltbar zu machen.
  • Das Verfahren ist mittlerweile verboten und die Holzschwellen liegen im Feuchten.
  • Die SDG tauscht die alten Holzschwellen gegen Schwellen aus Recyclingkunststoff aus.
  • Die neuen Kunststoffschwellen halten länger und sind preiswerter als die traditionellen Holzschwellen.
  • Der Lößnitzdackel ist eine Eisenbahnlinie, die zwischen Radebeul und Radeburg verläuft.
  • Die SDG arbeitet an der Strecke zwischen Friedewald-Bad und Moritzburg.
  • Der Schwellentausch entlang des Lößnitzdackels wird die SDG und die Gleisbauer noch einige Jahre beschäftigen.
  • Von den rund 16,5 Kilometern zwischen Radebeul-Ost und Radeburg liegen noch auf rund acht Kilometern Holzschwellen.