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Kreuzfahrten werden teurer: So reagieren Reedereien auf steigende Energiekosten

Die Preise für Reisen steigen derzeit deutlich: Neben Flugreisenden spüren auch Kreuzfahrtreisende die Folgen des Nahost-Krieges in Form von höheren …

Fakten

  • Die Preise für Kreuzfahrten steigen aufgrund der steigenden Energiekosten.
  • Die Reederei A-Rosa passt ihre Preise für Fluss- und Hochseekreuzfahrten an, um die steigenden Energiekosten zu decken.
  • Der Energiekostenzuschlag beträgt 9 Euro pro Person und Tag für alle Neubuchungen für die Saison 2026.
  • Die Reederei A-Rosa versucht, steigende Kosten langfristig abzufedern, indem sie ihren Energieverbrauch reduziert.
  • Die Reederei A-Rosa plant, Landstrom für den Hotelbetrieb an Bord zu nutzen.
  • Die Reederei A-Rosa plant, die Routen so zu planen, dass weniger Kilometer gefahren werden müssen.
  • Die Reederei Tui Cruises beobachtet die Entwicklung aufmerksam und kann höhere Treibstoffkosten durch Termingeschäfte abfedern.
  • Die Reederei Aida setzt sich für Preisstabilität ein und verkauft Reisen bis 2028 zu festen Preisen.
  • Der Stuttgarter Kreuzfahrtveranstalter Nicko Cruises hat sich noch nicht entschieden, ob es einen Treibstoffzuschlag geben soll oder nicht.
  • Die Reederei Costa Kreuzfahrten plant keine Änderungen am Preismodell.
  • Die Preise für Kreuzfahrten sind derzeit etwa 20 bis zu 45 Prozent unter den Preisen für Urlaubsangebote an Land.
  • Die Phoenix Reisen planen keine Erhöhung ihrer Kreuzfahrten.
  • Die Plantours Kreuzfahrten, MSC Cruises, Hurtigruten, Norwegian Cruise Line (NCL) und Havila Voyages haben auf unsere Anfrage bisher noch nicht reagiert.