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Iran-Krieg: Flugausfälle in Dubai, Abu Dhabi, Doha – aktuelle News im Überblick

Die militärische Eskalation zwischen den USA, Israel und dem Iran hat starke Auswirkungen auf den internationalen Flugverkehr. Wichtige Drehkreuze wi…

Fakten

  • Der Iran-Krieg hat starke Auswirkungen auf den internationalen Flugverkehr.
  • Die militärische Eskalation zwischen den USA, Israel und dem Iran hat zu Flugausfällen in Dubai, Abu Dhabi und Doha geführt.
  • Die Luftfahrtbehörde von Dubai hat entschieden, dass Flugzeuge ausländischer Fluggesellschaften nicht mehr an den Flughäfen Dubai International und Al Maktoum International landen dürfen.
  • Der Luftraum über Katar ist geschlossen, die Behörden haben jedoch einen Korridor freigegeben.
  • Die Flughäfen in Dubai, Abu Dhabi, Doha (Katar), Riad (Saudi-Arabien) und Tel Aviv (Israel) hatten den Betrieb vollständig eingestellt.
  • Seit Donnerstag, 5. März, bemühen sich die Flughäfen, den Regelbetrieb wieder aufzunehmen.
  • Ein Drohnenangriff auf den Flughafen von Dubai ist am 16. März ein Treibstofflager getroffen worden und in Brand geraten.
  • Die Situation im Nahen Osten hat auch spürbare Folgen für den Flugverkehr in Deutschland.
  • Betroffene Passagierinnen und Passagiere können sich den Ticketpreis erstatten lassen oder kostenfrei umbuchen.
  • Flüge von und nach Dubai, Abu Dhabi, Amman, Beirut, Doha, Erbil, Sulaymaniyah und Tel Aviv sind nun bis mindestens 31. Mai ausgesetzt.
  • Die Lufthansa Group hat die Aussetzung mehrerer Flugverbindungen in den Nahen Osten bis Herbst verlängert.
  • Flüge von und nach Dubai, Abu Dhabi, Amman, Beirut, Dammam, Riad, Erbil, Maskat und Teheran sollen bis zum 24. Oktober nicht mehr angeflogen werden.
  • Auch andere Airlines wie Air France/KLM, Wizz Air, Finnair, Turkish Airlines und Pegasus haben die Flüge in die betroffenen Gebiete vorübergehend eingestellt.
  • Die Situation ist besonders heikel für Umsteigepassagierinnen und -passagiere, denn die Golf-Flughäfen sind normalerweise zentrale Knotenpunkte für Reisen nach Asien, Afrika und Australien.
  • Kriminelle nutzen das aktuelle Reisechaos im Nahen Osten gezielt für Betrugsversuche.
  • Reisende sollten genau prüfen, mit wem sie kommunizieren, und sensible Daten niemals über öffentliche Nachrichten weitergeben.
  • Aktuell gibt es Reisewarnungen des Auswärtigen Amts für Israel, Libanon, Jordanien, Syrien, Irak, Iran, Bahrain, Kuwait, Oman, Vereinigte Arabische Emirate, Saudi-Arabien, Katar und Jemen.
  • Wer hingegen Flug und Hotel einzeln direkt bei der Airline und der Unterkunft gebucht hat, hat keinen Anspruch auf kostenlose Stornierung und kann in diesem Fall nur auf die Kulanz der Anbieter hoffen.
  • Viele Airlines reagieren aktuell kulant und bieten kostenfreie Umbuchungen oder Erstattungen an – die genauen Bedingungen unterscheiden sich jedoch je nach Fluggesellschaft.
  • Der Standort ist: Deutschland, Europa