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Erstaufnahmeeinrichtung Dresden: Blick ins Gebäude an der Hamburger Straße

Der langgestreckte Gebäudekomplex an der Hamburger Straße in Dresden – gegenüber dem VW-Autohaus und in Nachbarschaft des Gebäudes, in dem sich Absch…

Fakten

  • Die Erstaufnahmeeinrichtung in Dresden ist seit Mitte 2021 unter Baustelle.
  • Die Baumaßnahmen sollen im dritten Quartal 2026 abgeschlossen sein.
  • Die Fertigstellung der Sportfläche rechnet man für das erste Quartal 2027 an.
  • Das Maschinenbauunternehmen Seidel & Naumann hatte in der Hamburger Straße eine Fabrik gebaut, die stetig erweitert wurde.
  • Das Technische Rathaus Dresden zog 1992 und 2010 wieder aus.
  • Der Freistaat nutzte von 2015/16 bis 2021 Teile des Gebäudekomplexes als Notunterkunft und Erstaufnahmeeinrichtung für Flüchtlinge und Asylsuchende.
  • Die Baumaßnahmen umfassen die Schadstoffbeseitigung auf dem Areal, die etwa 88 Millionen Euro kostet.
  • Das Gebäude X und der Kopfteil des Gebäudes U wurden abgerissen, da sie mit Schadstoffen kontaminiert waren.
  • Die statische Grundstruktur aller Gebäude, die nicht abgerissen wurden, blieb im Wesentlichen erhalten.
  • Die neue Erstaufnahmeeinrichtung wird eine Sportfläche und einen Spielplatz für Kinder haben.
  • Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge soll in einem der Gebäude einziehen.
  • Die Erstaufnahmeeinrichtung in Dresden ist in drei Gebäudeteile gegliedert, die jeweils einzeln über den Innenhof zu erreichen sind.
  • Jede Zimmertür kann nur mit Chipkarte geöffnet werden.
  • Es gibt Verbindungstüren, die aber nur in Notfällen geöffnet werden können.
  • Die Wäscherei im Untergeschoss des Gebäuderiegels an der Hamburger Straße bietet Industriewaschmaschinen für Bettwäsche und Handtücher sowie Haushaltswaschmaschinen für die Privatwäsche der Bewohner.
  • Die Küche mit Speisesaal wird von der European Homecare GmbH betrieben und bietet Frühstück, Mittagessen und Abendbrot für die bis zu 800 Bewohner der Erstaufnahmeeinrichtung.
  • Das MedPoint im separaten Bestandsgebäude bietet eine Krankenschwester als Ansprechpartnerin bei gesundheitlichen Beschwerden und vermittelt bei Bedarf zu einem Facharzt.
  • Die Erstaufnahmeeinrichtung in Dresden gibt es in der Stadt Dresden, zusammen mit anderen Aufnahmeeinrichtungen des Landes Sachsen.
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