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Die Toten folgen ein Leben lang – Carla Simón erzählt in „Roméria“ Autobiografisches

Als die 18jährige Marina für ein Stipendium die Unterschrift des ihr unbekannten Großvaters benötigt, fährt sie an die nordspanische Küste. In medite…

Fakten

  • Die Toten folgen ein Leben lang
  • Marina fährt an die nordspanische Küste für ein Stipendium
  • Sie trifft in „Romería“ auf umtriebige Cousins, Cousinen, Onkel und Tanten
  • Sie fühlt sich trotz Freundlichkeit fremd und einsam
  • Früh gestorbene und von der Familie verachtete Junkies sind Thema des Films
  • Die Regisseurin Carla Simón verlor ihre Eltern durch Aids als Kind
  • Sie wuchs bei liebevollen Verwandten auf
  • Das Spiel mit den Zeitebenen zwischen Anfang der 2000er und dem Rückblick in die 1980er Jahre erzählt von einer Generation, die nach den Jahren der Franco-Diktatur Freiheit genoss
  • Die Großeltern bedeutet für sie immer noch Scham, Schande und Schweigen
  • Der Film ist poetisch-meditativ und verzaubert
  • „Romería – Das Tagebuch meiner Mutter“ ist ein autobiografischer Film von Carla Simón