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Teurer Bruce Springsteen - Die Rock’n’Roll-Kavallerie reitet jetzt gegen Trump

„Keine Könige!“ Das war der Slogan, unter dem sich Millionen Amerikaner am Wochenende in allen 50 Bundesstaaten der USA zusammengefunden hatten, um a…

Fakten

  • Die Rock'n'Roll-Kavallerie reitet jetzt gegen Trump
  • Millionen Amerikaner haben sich am Wochenende in allen 50 Bundesstaaten der USA zusammengefunden, um auf mehr als 3100 Demonstrationen der autokratischen, demokratiefeindlichen Trump-Regierung zu trotzen.
  • Bruce Springsteen spielte seinen Protestsong „Streets of Minneapolis“ zur Akustikgitarre in St. Paul, Minnesota.
  • 200.000 Leute feierten den 'Boss' für seine Teilnahme an der Demonstration.
  • Der Protestsong „Streets of Minneapolis“ wird ab Dienstag (31. März) an jedem der 20 Abende seiner 'The Land of Hope and Dreams American'-Tour anstimmen.
  • Die Tour ist mit 'No Kings' untertitelt und beginnt und endet an symbolischen Orten: Los geht es am Dienstag (31. März) in Minneapolis, der Stadt, in der die Migrantenjäger von ICE bei ihren Abschieberazzien im Januar die Bürger Renee Good und Alex Pretti getötet hatten.
  • Die Tour endet am 27. Mai in Washington D.C., im Zentrum der präsidialen Macht, wo Trump am 6. Januar 2021 eine Menschenmenge zum Capitolsturm aufgewiegelt hatte.
  • Springsteen ist ein prodemokratischer Künstler, dessen Haltung zu Trump von seinen Fans kritisiert wird.
  • Teile der Maga-Bewegung sehen Springsteen als Verräter an den kleinen Leuten, über die er immer sang.
  • Der Anteil der Tickets für die Tour am Gesamtkontingent ist winzig.
  • Die Kartenpreise für die Shows in Los Angeles reichen bis zu 3007 Dollar.
  • In Deutschland lagen die offiziellen Kartenpreise für das Springsteen-Konzert am 11. Juni 2025 zwischen 76,50 und 191,50 Euro.
  • Dynamic Pricing ist im Veranstaltungsbereich noch nicht auf breiter Front durchgesetzt in Deutschland.
  • Springsteen verteilt sein Vermögen seit jeher durch Philanthropie und Großzügigkeit.
  • Er ist nicht auf Spaltung aus wie sein Widersacher im Weißen Haus, sondern auf Versöhnung.
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