Als Lehrkraft ausgegeben: Mehrjährige Haftstrafe für falsche Lehrerin
Sie fälschte Hochschulzeugnisse, ihr polizeiliches Führungszeugnis, Krankschreibungen und Gehaltszettel: Eine Frau, die jahrelang in mehreren Bundesl…
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Fakten
- Die Frau wurde wegen Betrugs und Urkundenfälschung verurteilt.
- Sie soll 124.000 Euro an Schaden gezogen haben.
- Die Haftstrafe beträgt vier Jahre und sechs Monate.
- Die Frau soll in mehreren Bundesländern ohne die entsprechende Qualifikation als Lehrerin gearbeitet haben.
- Das Landgericht Heidelberg sprach die Frau unter anderem des Betrugs und der Urkundenfälschung schuldig.
- Der Richter Markus Krumme sprach von einem 'maßvollen Urteil'.
- Die Frau soll in Heidelberg und Homburg Privatschulen unterrichtet haben.
- Sie soll von 2021 bis 2024 einen Bruttolohn in Höhe von fast 200.000 Euro erschlichen haben.
- Die Frau soll im Oktober 2024 ein Darlehen in Höhe von 25.000 Euro bei einer Bank beantragt haben.
- Ihr Gehalt war demnach als zu hoch angegeben.
- Die Frau soll bereits 2021 in Rheinland-Pfalz zu einer Bewährungsstrafe verurteilt worden sein.
- Sie soll sich mit gefälschten Universitätsabschlüssen den Zugang zum Referendariat erschlichen haben.
- Die Frau soll in der rheinland-pfälzischen Stadt Landstuhl eine liebevolle Kindheit gehabt haben.
- Ihr Eltern seien beide Lehrer gewesen.
- Sie sei auch im Gymnasium Klassenbeste gewesen.
- Herschaft: Deutschland
- Die Urteilsverkündung fand im Landgericht Heidelberg statt.
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