News
Dresdens Top-Restaurants 2026: Feinschmecker kürt die besten Adressen
Dresden hat kulinarisch einiges zu bieten – darin sind sich nicht nur die Köche und Dresdner einig, sondern auch Experten. Die Tester des Gourmet-Mag…
Hier finden Sie den kompletten Artikel:
Fakten
- Dresdens Top-Restaurants 2026
- Das Restaurant mit dem französischen Namen ist Haus- und Hofrestaurant des Nobelhotels Bülow Palais
- In den vergangenen Jahren hat sich im Caroussel Nouvelle einiges gewandelt.
- Als Restaurant und Bistro zusammengelegt wurden, wurde der erkochte Michelin-Stern gestrichen.
- Der neue Chef des Nobelhotels, der Ende 2025 startete, will das Restaurant kulinarisch verändern und es künftig als Brasserie führen.
- Das Credo: französische Küche – gepaart mit regionalen Produkten.
- In der Albertstadt erkoht sich Küchenchef Stephan Mießner seit Jahren einen Michelin-Stern.
- „Es geht nicht darum, unbedingt den Stern zu behalten“, sagt Mießner in einem Interview mit Sächsische.de.
- Das Besondere: Das Elements ist tagsüber Bistro, abends Fine-Dining-Restaurant.
- „Stephan Mießner weiß mit seinen Gerichten immer wieder zu überraschen“, heißt es im Feinschmecker-Magazin.
- Vor allem das Zusammenspiel von Konsistenzen, Farben und Aromen sei besonders.
- Das Elements ist eine gute Adresse für außergewöhnliche, genussvolle Erlebnisse.
- Seit 2019 halten die Geschwister Marcus und Nicole Blonkowksi eisern einen Michelin-Stern.
- Ihr Genuss-Atelier in der Bautzner Straße 149 hat längst einen festen Platz in der kulinarischen Landschaft Dresdens.
- Das Motto des Restaurants im Keller war von Beginn an: „Wir bleiben bei uns.“
- Und das funktioniert – menschlich und kulinarisch.
- „Aufwendig kreiert das Küchenteam um Markus Blonkowski aus erstklassigen Produkten von Feld, Wald und Flur kulinarische Kunstwerke, jedes für sich ein Unikat, optisch wie geschmacklich“, heißt es im Feinschmecker.
- Ein Abend hier bedeute: ankommen, zurücklehnen, genießen.
- Er war der kulinarische Newcomer des Jahres 2025: Martin Walther hat einen weiteren Michelin-Stern nach Sachsen geholt.
- Das Familienrestaurant Heiderand gehört nun ebenfalls zum Kreis der Sterne-Restaurants.
- Das Besondere: Was Gäste zu DDR-Zeiten mit Tanztee verbanden, ist heute eine gehobene Gastronomie.
- „Klassisches Kochhandwerk und regionale Zutaten bestimmen die Küche von Martin Walther“, schreiben die Feinschmecker.
- Die Erfahrungen in mehreren ausgezeichneten Restaurants kann man auf dem Teller sehen und schmecken.
- Es sei ein genussreicher Ruhepol abseits der Altstadt.
- Erst im Sommer 2025 hat sich das Restaurant „Das Palais“ im Luxushotel Kempinski neu ausgerichtet.
- Mit dem neuen Küchenchef Marcel Spahn erhoffte man sich den kulinarischen Durchbruch.
- Im Feinschmecker-Magazin taucht das Restaurant in Top-Lage neben Zwinger und Semperoper prompt auf.
- „Seine Crew bringt original Tafelspitz ebenso routiniert und appetitlich angerichtet auf die Teller wie geräuchertes Hirschherz oder Zander-Roulade zu lila Kartoffelschaum“, urteilen die Feinschmecker.
- Es sei „eine ruhige Adresse zum Innehalten“.
- Das Bistro und Restaurant Stresa versteht sich als urbane Antwort auf Schickimicki-Lokale.
- Mitten im Wohnviertel Striesen angesiedelt, ist es schick, aber nicht zu abgehoben.
- Erst im Herbst 2025 begann Tobias Heldt als neuer Koch, der in seiner Karriere bereits zwei Michelin-Sterne erkocht hat.
- „Ob selbst gebackenes Sauerteigbrot, frische Trüffelpasta oder 48 Stunden gegartes Short Rib vom Simmentaler Rind by Vinzenzmurr: Alle arbeiten präzise und auf den Punkt“, heißt es im Feinschmecker.
- Das Stresa sei ein Restaurant mit Charme, das kulinarisch zu überraschen wisse.
- Das Magazin beschäftigt sich mit kulinarischer Lebensart im deutschsprachigen Raum.
- Seit über 50 Jahren widmet sich die Redaktion Themen wie Gourmetküche, Wein und gehobenem Genuss.
- Für die Liste der 500 besten Restaurants waren Tester anonym und unabhängig in ganz Deutschland unterwegs.
- Zudem vergibt das Magazin renommierte Awards wie „Koch des Jahres“ oder „Restaurant des Jahres“.