Gastro-Meile Görlitzer Neißstraße: Werden alle Restaurants überleben?
Es ist ein fröhlicher Hoffnungsschimmer in der krisengeplagten Görlitzer Neißstraße: Nach einjähriger Schließzeit hat das Café Kränzel an der Ecke zu…
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Fakten
- Die Gastro-Meile Görlitzer Neißstraße hat acht Lokale, von denen einzig das Restaurant "Via Regia/Acanthus" unter den gleichen Inhabern bleibt.
- Das Café Kränzel an der Ecke zur Kränzelstraße ist wieder eröffnet und gehört seit Jahren zum Unternehmen des Hauseigentümers Peter Michel.
- Die „Bierblume“ ist seit Juli geschlossen und es ist noch unklar, wie die Räume künftig genutzt werden sollen.
- Das Restaurant „Himmelreich“ war von August bis August 2025 im Besitz des Polen Arkadiusz Sokolowski.
- Peter Michel geht davon aus, dass ein Nachfolger in fünf bis sieben Wochen eröffnen kann und hat bereits zwei Interessenten für das Lokal.
- Das Mobiliar der Gaststätte gehört bisher Michel und soll von dem nächsten Gastronom gekauft werden.
- Die „Schwarze Kunst“ ist ein rustikales Restaurant mit deutscher, polnischer und schlesischer Küche und bietet auch mediterrane Gerichte an.
- Justyna Korc sagt, dass die Monate Januar bis März schwierig sind, aber im April geht die Saison wieder los.
- Das Pizzeria „Peperoni“ ist seit August im Betrieb und Hasan Beyaz plant Veränderungen auf der Speisekarte, um mehr Gäste anzulocken.
- Die spanische Restaurant „Viva la Vida“ ist im früheren „Zum Pauker“ im Betrieb und die Einnahmen reichen aus, um die Kosten zu decken.
- Das „Bürgerstübl“ ist ein Restaurant in der Neißstraße, das seit vorigem Jahr im Betrieb ist und Christian Büttner als Inhaber hat.
- Der Dezember war sehr gut gelaufen für das „Bürgerstübl“, aber die Monate Januar bis März waren sehr mau.
- Christian Büttner plant Kulturveranstaltungen am Abend, Busunternehmen für das Mittagsgeschäft und separate Räume für Gruppen an.
- Die Gastro-Meile Görlitzer Neißstraße liegt in der Stadt Görlitz.