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Dresden: Weniger Geburten, weniger Arbeit? Zwei Hebammen berichten von Chancen und Ängsten
In Dresden kamen 2025 nur noch 3890 Babys zur Welt – nach einem stetigen Rückgang seit 2017, der längst Kitas und Grundschulen spürbar trifft. Dieser…
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Fakten
- Dresden ist eine Stadt in Deutschland.
- Seit 2017 gibt es einen stetigen Rückgang der Geburtenzahlen in Dresden.
- 2025 gab es nur noch 3890 Babys in Dresden.
- Die Hebammenlandschaft in Dresden teilt sich in zwei Welten: Klinikteams und freiberufliche Kolleginnen.
- Hebamme Marie Kokel beschreibt ihren Berufsalltag als näher an das Idealbild rückt, das in Fachkreisen seit Jahren gefordert wird.
- Das Team des Städtischen Klinikums Dresden investiert die gewonnene Zeit in eine individuellere Begleitung während der Geburt und in die fachliche Nachbereitung.
- Die aktuelle Situation ist körperlich und mental eine enorme Entlastung für die Hebamme Marie Kokel.
- Das weltpolitische Geschehen und Zukunftsängste spielen sicher eine Rolle bei vielen Familien.
- Der Wohnraum ist ein entscheidender Faktor in Dresden, um bezahlbare Vier-Raum-Wohnungen zu finden.
- Die gesellschaftliche Akzeptanz für bewusste Kinderlosigkeit zunimmt.
- Das Uniklinikum verzeichnet stabile Geburtenzahlen.
- Freiberufliche Hebamme Alba A. Seidel kämpft ums Überleben, weil der Geburtenrückgang vor allem bedeutet: weniger Aufträge, weniger Stunden, weniger Geld.
- Sie hat sich in den vergangenen Jahren konsequent weitergebildet, um ihr Angebot in einem anderen Arbeitsfeld erweitern zu können.