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Iran-Krieg: Flugausfälle in Dubai, Abu Dhabi, Doha – die aktuelle Lage im Überblick

Die militärische Eskalation zwischen den USA, Israel und dem Iran hat starke Auswirkungen auf den internationalen Flugverkehr. Wichtige Drehkreuze wi…

Fakten

  • Die militärische Eskalation zwischen den USA, Israel und dem Iran hat starke Auswirkungen auf den internationalen Flugverkehr.
  • Wichtige Drehkreuze wie die Flughäfen in Dubai, Doha und Abu Dhabi haben seit dem 28. Februar den Betrieb eingestellt.
  • Die Flughäfen in Dubai, Abu Dhabi, Doha (Katar), Riad (Saudi-Arabien) und Tel Aviv (Israel) hatten den Betrieb vollständig eingestellt.
  • Seit Donnerstag, 5. März, bemühen sich die Flughäfen, den Betrieb wieder aufzunehmen.
  • Ein Drohnenangriff auf den Flughafen von Dubai ist am 16. März ein Treibstofflager getroffen und in Brand geraten.
  • Die Luftfahrtbehörde von Dubai hat entschieden, dass Flugzeuge ausländischer Fluggesellschaften nicht mehr an den Flughäfen Dubai International und Al Maktoum landen dürfen.
  • Der Luftraum über Katar ist geschlossen, die Behörden haben jedoch einen Korridor freigegeben.
  • Die Flughäfen in Doha (Katar) haben seit dem 18. März 2026 nur eine begrenzte Anzahl von Flügen durchgeführt.
  • Der Flugbetrieb am Hamad International Airport in Doha ist stabil, aber die Flugauskunft ist eingeschränkt.
  • Die Website des King Khalid International Airports in Riad ist aus Deutschland weiterhin nicht erreichbar.
  • Die Luftraumsperrungen im Nahen Osten haben auch spürbare Folgen für den Flugverkehr in Deutschland.
  • Betroffene Passagierinnen und Passagiere können sich den Ticketpreis erstatten lassen oder kostenfrei umbuchen.
  • Flüge von und nach Dubai, Abu Dhabi, Amman, Beirut, Doha, Erbil, Sulaymaniyah und Tel Aviv sind bis mindestens 31. Mai ausgesetzt.
  • Die Situation ist besonders heikel für Umsteigepassagierinnen und -passagiere, da die Golf-Flughäfen normalerweise zentrale Knotenpunkte für Reisen nach Asien, Afrika und Australien sind.
  • Reisende sollten unbedingt den Status über die jeweilige Airline oder offizielle Flugportale prüfen und im Falle einer Annullierung mit der Fluggesellschaft oder dem Reisebüro Kontakt aufnehmen.
  • Achtung: Kriminelle nutzen das aktuelle Reisechaos im Nahen Osten gezielt für Betrugsversuche.
  • Die Situation im Nahen Osten hat auch spürbare Folgen für den Flugverkehr in Deutschland, insbesondere für Verbindungen nach Dubai, Abu Dhabi, Amman, Beirut, Doha, Erbil, Sulaymaniyah und Tel Aviv.
  • Aktuell gibt es Reisewarnungen des Auswärtigen Amts für Israel, Libanon, Jordanien, Syrien, Irak, Iran, Bahrain, Kuwait, Oman, Vereinigte Arabische Emirate, Saudi-Arabien, Katar und Jemen.
  • Wer hingegen Flug und Hotel einzeln direkt bei der Airline und der Unterkunft gebucht hat, hat keinen Anspruch auf kostenlose Stornierung und kann in diesem Fall nur auf die Kulanz der Anbieter hoffen.
  • Viele Airlines reagieren aktuell kulant und bieten kostenfreie Umbuchungen oder Erstattungen an – die genauen Bedingungen unterscheiden sich jedoch je nach Fluggesellschaft.