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„Earth Hour“ in Deutschland: Licht aus am Brandenburger Tor und Kölner Dom

Eines der bekanntesten Wahrzeichen Deutschlands stand am Abend im Dunkeln. Die Lichter am Brandenburger Tor wurden ausgeschaltet, ebenso wie am Kölne…

Fakten

  • Die Lichter am Brandenburger Tor wurden ausgeschaltet.
  • Die Lichter am Kölner Dom und an vielen anderen Bauwerken wurden ausgeschaltet.
  • Rund 500 Städte und Gemeinden in Deutschland wollten sich an der Aktion beteiligen.
  • Unternehmen und private Haushalte wurden dazu aufgerufen, bei der „Earth Hour“ mitzumachen.
  • Die „Earth Hour“ findet 2026 bereits zum 20. Mal statt.
  • Der WWF Australien hatte die „Earth Hour“ 2007 ins Leben gerufen.
  • Die Aktion soll das Bewusstsein für das Problem des Klimawandels schärfen und mehr Engagement zeigen.
  • Die Klimakrise ist eine der globalen Herausforderungen, die immer wieder in den Hintergrund gerät.
  • Die Klimakrise verschärft viele Krisen zusätzlich.
  • Die Organisatoren wollen mit der „Earth Hour“ möglichst viele Menschen mobilisieren, um sich für die Umwelt aktiv zu werden.
  • Die Aktion soll 60 Minuten lang selbst für die Umwelt aktiv werden.
  • Der WWF rät dazu, Müllsammel-Aktionen zu organisieren, Gemüse anzupflanzen oder zur Ruhe zu kommen und einmal durchzuatmen.
  • Die „Earth Hour“ soll ein Zeichen dafür sein, dass die Menschheit sich besser um die Erde kümmern muss.
  • Die Aktion findet weltweit statt, von Neuseeland bis Europa.
  • Die Akropolis in Athen schaltete ihre Lichter aus.
  • Das Schloss Schönbrunn in Wien und der Pariser Eiffelturm sollen ihre Lichter auch ausschalten.
  • Die Wartburg in Eisenach soll ihre Lichter ebenfalls ausschalten.
  • Die „Stunde der Erde“ findet um 20.30 Uhr statt.
  • Die Aktion soll den Klimawandel beeinflussen und eine messbare Wirkung erzielen.
  • Der WWF möchte mit der Aktion das Engagement für den Klimaschutz wieder ganz oben auf die politische Agenda setzen.
  • Die Klimakrise ist ein globaler Problem, an dem sich mehr als 190 Länder beteiligen.