None

Wo der Teufel sein Unwesen trieb: Das sind die mystischsten Orte Deutschlands

Ob Schlucht, Höhle oder Felsentor – der Teufel hat in Deutschland erstaunlich viele Visitenkarten hinterlassen. Mal soll er Felsen geworfen, Mauern g…

Fakten

  • Die Teufelsschlucht bei Irrel in der Eifel gehört zu den eindrucksvollsten Schluchten Deutschlands.
  • Der Legende nach soll der Teufel die Schlucht in einem Wutanfall selbst geschaffen haben, als er die Felsen gegeneinander drückte.
  • Die sogenannten Teufelskrallen sind fossile Muscheln, die früher als versteinerte Spuren des Bösen galten.
  • Tief unter der Fränkischen Schweiz liegt ein Ort, an den man früher nur mit Furcht dachte.
  • Die Teufelshöhle bei Pottenstein galt im Volksglauben lange als direkter Zugang zur Hölle.
  • Der Legende nach soll der Pferdefüßige höchstpersönlich beim Bau der Rakotzbrücke geholfen haben – allerdings nicht uneigennützig.
  • Der Teufelstisch ist eines der bekanntesten Naturdenkmäler der Pfalz.
  • Die Teufelsburg im Saarland, einst Burg Neufelsberg genannt, soll ihren düsteren Namen einem teuflischen Pakt verdanken.
  • Eine höllische Geschichte rankt sich auch um Münchens berühmtestes Wahrzeichen, die Frauenkirche.
  • Der Überlieferung nach weigerte sich der Baumeister einst, die Teufelsbrücke über die Donau zu errichten.
  • Der Leibhaftige verlangte die erste Seele, die die fertige Brücke überquert.
  • Der Teufelsloch soll Belzebub dort seine Großmutter in Gestalt einer schönen Jungfrau erschienen sein.
  • Steil und schweißtreibend führt die Teufelstreppe bei Bad Blankenburg im Thüringer Wald den Berg hinauf.
  • Der Legende nach soll der Teufel diese Stufen selbst in den Fels geschlagen haben.