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Wal-Rettung an der Ostsee: Forscherin, Politiker und Baggerfahrer in Timmendorfer Strand im Einsatz

Seine finale Rettung ist es bisher nicht. Doch die Befreiung des vor Niendorf gestrandeten Buckelwals wird als besonderes Ereignis in die Geschichte …

Fakten

  • Der gestrandete Wal wurde in Niendorf an der Ostsee gefunden.
  • Die Befreiung des Buckelwals war ein besonderes Ereignis in die Geschichte der Gemeinde Timmendorfer Strand.
  • Dr. Stephanie Groß, eine Tierärztin vom Institut für Terrestrische und Aquatische Wildtierforschung (ITAW) in Büsum, begleitete den Rettungsversuch mit wissenschaftlicher Expertise.
  • Die Option, den Wal zu sterben lassen, wurde öffentlich diskutiert.
  • Der Wal ist noch relativ gut genährt und agil, daher wollte Dr. Groß ihm die Chance geben, mit einer offenen Rinne durch die Sandbank in die Ostsee zu schwimmen.
  • Sven Partheil-Böhnke, der Bürgermeister der Gemeinde Timmendorfer Strand, koordinierte die Rettungsarbeiten mit dem Team des Ordnungsamtes auf administrativer Ebene.
  • Tim Löhndorf, ein Baggerfahrer vom Ökologischen Gewässerdienst Wandhoff in Sieversdorf bei Malente, fuhr den Schwimmbagger, der die Rinne für den Wal freischaufelte.
  • Lars Hoppe, ein Fuhrunternehmer aus Stadthagen in Niedersachsen, brachte den Schwimmbagger nach Niendorf und leitete den Transport und den Aufbau der Maschine.
  • Matthias Hoffmann und Arnold, zwei Maschinenprofis von Hoffmann GmbH, brachten zwei Bagger, eine Raupe und einen Trecker mit Ladewagen von der Großbaustelle an der Fehmarnbeltquerung nach Niendorf.
  • Robert Marc Lehmann, ein Meeresbiologe und bekannter Youtuber, koordinierte die Baggerfahrer und streichelte den gestrandeten Wal Stundenlang in der Ostsee.