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Asisi-Panorama Great Barrier Reef in Dresden: Lohnt sich der Besuch?

Seit dem Erfolg des US-amerikanischen Animationsfilms „Findet Nemo“ steht auf der Bucket-Liste vieler Australien-Urlauber ein Ziel hoch oben: Sie wol…

Fakten

  • Der Great Barrier Reef ist 2300 Kilometer lang und 20 bis 250 Kilometer breit.
  • Seit gut 18 Millionen Jahren mauern Milliarden Steinkorallen ihren eigenen Burgturm aus schroffem, hartem Kalk.
  • Yadegar Asisi wurde 1955 in Wien geboren.
  • Er studierte Architektur an der Technischen Universität Dresden und Malerei an der Hochschule der Künste in Berlin.
  • Asisi realisiert monumentale 360°-Panoramen mit einer Größe von bis zu 3500 Quadratmetern in haushohen Rundgebäuden.
  • Das Panorama-Bild des Great Barrier Reef ist das Ergebnis von mehreren Expeditionen mit dem australischen Dokumentarfilmer Ben Cropp.
  • Die Ausstellung im Panometer Dresden bietet Informationen über die biologische Vielfalt und die ökologische Bedeutung des Great Barrier Reef.
  • Der weiße Sand tropischer Strände besteht zu einem großen Teil aus Ausscheidungen von Papageifischen, Seeigeln und sogar Schwämmen.
  • Ein einzelner Fisch produziert durchschnittlich 100 Kilogramm Sand pro Jahr!
  • Koralle ist nicht gleich Koralle. Am Great Barrier Reef gibt es drei Formen: Geweih- und Tischkorallen, Bergkorallen sowie Platten- oder Krustenkorallen.
  • Riffbildende Korallen haben Helfer: Sie leben in Symbiose mit winzigen einzelligen Algen, den Zooxanthellen.
  • Ein Vasenschwamm ist ein sessiles Tier, das sich nicht fortbewegt und sich von winzigen Kleinpartikeln im Wasser ernährt.
  • Die Kegelschnecke gehört zu den giftigsten Tieren der Welt und kann auch Menschen in wenigen Minuten töten.
  • Das Panometer Dresden ist geöffnet von Montag bis Freitag 10 bis 17 Uhr, Samstag und Sonntag 10 bis 18 Uhr.
  • Der Eintritt kostet 16 Euro für Erwachsene und 8 Euro für Kinder (6-16 Jahre).
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