Was tun gegen die Finanzkrise in Dresden?
Warmlaufen für die Aufstellung des Doppelhaushaltes 2027/2028 im Stadtrat vor dem Hintergrund der schwersten Krise der städtischen Finanzen in den ve…
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Fakten
- Die Stadt Dresden befindet sich in Deutschland.
- Die Finanzkrise in Dresden ist die schwerste Krise der städtischen Finanzen in den vergangenen Jahrzehnten.
- Der Stadtrat diskutierte über Auswege aus dem finanziellen Notstand.
- CDU-Finanzpolitiker Peter Krüger sprach sich gegen Kassenkrediten für konsumtive Ausgaben aus.
- Peter Krüger forderte die Digitalisierung vorantreiben und Standards hinterfragen.
- Der von Ober- und Finanzbürgermeister Dirk Hilbert eingereichte Nachtragshaushalt für 2026 soll den Doppelhaushalt für 2025/2026 noch Wirkung entfalten.
- Tilo Kießling (Die Linke) sprach sich gegen die Absage von Kassenkrediten aus.
- Tilo Kießling glaubt, dass ein harter Sparkurs das dreistellige Millionendefizit halbiert.
- Hauptursache der Krise ist für die meisten Fraktionen die unzureichende Finanzierung staatlicher Leistungen.
- Michael Hauck (Freie Bürger) sprach sich für das Prinzip „Wer bestellt, der zahlt“ ein.
- Der frühere Finanzbürgermeister Peter Lames (SPD) sagte, dass der Stadtrat vor der eigenen Haustür kehren muss.
- Robert Reschke (Team Zastrow) glaubt, dass die Ausgabenpolitik der vergangenen Jahre eine Rolle bei der Finanzkrise gespielt hat.
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