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Milliardeninvestitionen in Erneuerbare gefährdet: No-Go-Areas und Förderstopp alarmieren Branche
Die Wortwahl wird drastischer. Der Dachverband der erneuerbaren Energien (BEE) spricht von einem „Generalangriff“ auf seine Branche. Nach den Worten …
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Fakten
- Die Branche mit mehreren Hunderttausend Beschäftigten weiß nicht mehr, woran sie ist.
- Investitionen von 43 Milliarden Euro würden blockiert sein.
- Der Bundesverband der erneuerbaren Energien (BEE) spricht von einem „Generalangriff“ auf seine Branche.
- Die geplante Regelung, die den Erzeugern von Wind- und Solarstrom eine geplante Regelung gibt, die sehr technokratisch daherkommt, ist umstritten.
- Der „Redispatch-Vorbehalt“ soll drohende Überlastung von Netzen verhindern.
- Netzbetreiber sollen Regionen mit „limitierten“ Leitungskapazitäten ausweisen, wo neue Wind- oder Solaranlagen nicht mehr eingespult werden können.
- Die Einnahmen eines Windmüllers wären dann nicht mehr kalkulierbar.
- Der Plan zur Abschaffung der Förderung für kleine Kraftwerke mit einer Leistung von weniger als 25 Kilowatt ist umstritten.
- Solardächer auf Wohnhäusern und rund 7000 kleine Wasserkraftanlagen sind betroffen.
- Die Finanzierung für Photovoltaik auf Wohnhäusern wird erschwert, da eine sichere Einnahmequelle wegfällt.
- Der Bundesverband Wärmepumpe fordert eine intensivere Förderung für Wärmepumpen.
- Die Verbände der Erneuerbaren fordern den Netzausbau beschleunigen und die Leitungssysteme schnellstmöglich digitalisieren.
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