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Wie der Ukrainekrieg Dresdens Tourismuslandschaft verändert hat

Es ist sechs Jahre her, als russische Touristen dem Dresdner Handel zuletzt Millionenumsätze einbrachten. Vor allem zum russischen Weihnachtsfest kam…

Fakten

  • Der Ukrainekrieg hat den Dresdner Tourismuslandschaft erheblich verändert.
  • Sechs Jahre her brachten russische Touristen dem Dresdner Handel Millionenumsätze ein.
  • Zwischen 2016 und 2019 stieg die Zahl der durch russische Gäste getätigten Übernachtungen in Dresden von 34.578 auf 53.007.
  • Gäste aus Russland zählten immer zu den wichtigsten Auslandsgästen in Dresden.
  • 2023 wurden 5478 Übernachtungen gezählt, 2024 waren es knapp 4000 Übernachtungen und 2025 sank die Zahl auf 3397 Übernachtungen.
  • Das Ausbleiben der Gäste aus Russland ist primär durch die noch immer laufenden Sanktionen verursacht.
  • Kreditkarten würden nicht mehr funktionieren, Flugverbindungen seien eingestellt und Visa könnten nur noch sehr aufwendig beantragt werden.
  • Seither sind es Gäste aus Polen, den USA und Österreich, die am häufigsten aus dem Ausland kommend in der Landeshauptstadt übernachten.
  • Es besteht derzeit keine Strategie oder Plan, die Gästeanzahl aus der Russischen Föderation in Dresden zu steigern.
  • Die Stadt Dresden ist in Deutschland gelegen.