Gestoppte Umwandlung von Militärflächen: Kommunalverbände fordern finanziellen Ausgleich durch Bund
Die Kommunalverbände haben ein finanzielles Entgegenkommen des Bundes gegenüber Städten gefordert, die Pläne für eine zivile Nutzung ehemals militäri…
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Fakten
- Die Kommunen haben mehr als zwölf Millionen Euro an Planungskosten für die zivile Nutzung ehemaliger Militärflächen ausgegeben.
- Die Bundeswehr beansprucht nun diese Flächen wieder.
- Städte und Gemeinden haben teilweise über mehrere Jahre hinweg in Machbarkeitsstudien, Umsetzungsplanungen und Standortkonzepte investiert.
- Das Moratorium wurde die Kommunen erst sehr kurzfristig informiert.
- Die veränderten Rahmenbedingungen der Kommunen als Bundeswehrstandorte machten dies ohinig notwendig.
- Durch das Sondervermögen und die bereichsspezifischen Ausnahmen von der Schuldenbremse stehen die entsprechenden Gelder zur Verfügung.
- Der Deutsche Städtetag fordert finanzielle Verpflichtungen des Bundes für Kommunen, die nun wieder Bundeswehrstandorte werden.
- Die Bundeswehr muss möglichst schnell priorisieren, welche Flächen sie absehbar tatsächlich nutzen will – und dann die anderen Flächen so schnell wie möglich wieder für die Städte freigeben.
- Die Standorte befinden sich in Deutschland.