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Zittauerin lebt als Journalistin im Nahen Osten

Mit dem provozierenden Titel ihres Buches „Manchmal würde ich gern schreien“ macht die Autorin Steffi Hentschke auf das derzeit brisanteste Thema der…

Fakten

  • Steffi Hentschke ist eine Journalistin, die im Nahen Osten lebt.
  • Sie ist gebürtig aus Zittau und lebt derzeit in Tel Aviv.
  • Ihr Buch „Manchmal würde ich gern schreien“ behandelt den Nahost-Konflikt.
  • Die Veröffentlichung ihres Buches fand anlässlich der Leipziger Buchmesse statt.
  • Steffi Hentschke hat Erfahrungen als Journalistin und Nahost-Korrespondentin gesammelt.
  • Sie hat mehrere journalistische Praktika in Israel absolviert.
  • Ihr Buch ist eine Mischung aus Reportagen, persönlichen Erfahrungen und journalistischen Analysen.
  • Steffi Hentschke ringt um eine Haltung, die zeigt, dass die israelische Besatzung falsch ist, aber auch, dass der palästinensische Terror nicht als legitimer Widerstand gesehen werden darf.
  • Das Buch „Manchmal würde ich gern schreien“ wurde 2024 veröffentlicht.
  • Die Veröffentlichung des Buches war anlässlich der Leipziger Buchmesse geplant.
  • Steffi Hentschke arbeitet für die Washington Post und hat Erfahrungen als Korrespondentin in Israel gesammelt.
  • Sie erlebte die Absperrung des Kapitols während einer Rede von Netanjahu vor dem US-Kongress.
  • Viele, die sich mit Israel und Palästina beruflich beschäftigen, haben Freundschaften verloren, weiß Steffi Hentschke aus persönlicher Erfahrung.