80.000 Euro für lokale Gesundheitsprojekte in Dresden
Für lokale Projekte zur Gesundheitsförderung und Prävention stehen bis 2027 insgesamt 80.000 Euro zur Verfügung. Gefördert werden Mikroprojekte in Johannstadt-Nord, Prohlis, Reick einschließlich „Am Koitschgraben“ sowie in Gorbitz im Rahmen des Programms „Gesundheit im Quartier“. Die Mittel stammen vom GKV-Bündnis für Gesundheit in Sachsen und dienen als Anschubfinanzierung.
Pro Jahr können in Prohlis und Reick/Am Koitschgraben jeweils bis zu 8.000 Euro vergeben werden. Da im vergangenen Jahr keine Anträge gestellt wurden, stehen in Gorbitz und Johannstadt-Nord aktuell jeweils 12.000 Euro pro Jahr zur Verfügung.
Gefördert werden Maßnahmen in den Handlungsfeldern Bewegung, Ernährung, Suchtprävention, dem Training sozial-emotionaler Kompetenzen und die Stärkung psychischer Ressourcen sowie dem Querschnittsthema Klimawandel und Gesundheit. Die Projekte müssen nachhaltig ausgerichtet sein.
Die Koordinierungsstelle des Amtes für Gesundheit und Prävention berät Interessierte zur Projektförderung und Antragstellung. Die Beratung ist dienstags von 9 bis 12 Uhr telefonisch unter 0351-4885380 oder per E-Mail an
möglich. Nach der Beratung kann ein schriftlicher Antrag gestellt werden, der von der Koordinierungsstelle und dem GKV-Bündnis geprüft wird. Die Bearbeitung dauert in der Regel vier bis sechs Wochen.
gesundestadt@dresden.de
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Fakten
- 80.000 Euro für lokale Gesundheitsprojekte in Dresden
- Bis 2027 stehen insgesamt 80.000 Euro zur Verfügung
- Gefördert werden Mikroprojekte in Johannstadt-Nord, Prohlis, Reick einschließlich 'Am Koitschgraben' sowie in Gorbitz im Rahmen des Programms 'Gesundheit im Quartier'
- Die Mittel stammen vom GKV-Bündnis für Gesundheit in Sachsen und dienen als Anschubfinanzierung
- Pro Jahr können in Prohlis und Reick/Am Koitschgraben jeweils bis zu 8.000 Euro vergeben werden
- In Gorbitz und Johannstadt-Nord stehen aktuell jeweils 12.000 Euro pro Jahr zur Verfügung
- Gefördert werden Maßnahmen in den Handlungsfeldern Bewegung, Ernährung, Suchtprävention, dem Training sozial-emotionaler Kompetenzen und die Stärkung psychischer Ressourcen sowie dem Querschnittsthema Klimawandel und Gesundheit
- Die Projekte müssen nachhaltig ausgerichtet sein
- Die Koordinierungsstelle des Amtes für Gesundheit und Prävention berät Interessierte zur Projektförderung und Antragstellung
- Die Beratung ist dienstags von 9 bis 12 Uhr telefonisch unter 0351-4885380 oder per E-Mail an möglich
- Nach der Beratung kann ein schriftlicher Antrag gestellt werden, der von der Koordinierungsstelle und dem GKV-Bündnis geprüft wird. Die Bearbeitung dauert in der Regel vier bis sechs Wochen.
- Die Kontaktdaten für die Koordinierungsstelle sind gesundestadt@dresden.de