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Denis Puchkov veranstaltete Vortrag über die Ukraine im DRKI Dresden
Am Anfang ist ein Flyer. Er hängt am Hauseingang des Kalinka-Markts für russische Lebensmittel in der Wildsdruffer Vorstadt. Er ist schlicht gehalten…
Hier finden Sie den kompletten Artikel:
Fakten
- Der Vortrag von Denis Puchkov über die Ukraine fand im Deutsch-Russischen Kulturinstitut Dresden (DRKI) statt.
- Die Veranstaltung war für den 2. Dezember 2025 geplant, aber es gab keine Teilnehmer.
- Denis Puchkov ist Professor für Strafrecht an der Universität Jekaterinburg und Anwalt in der russischen Anwaltskanzlei LOYS.
- Das Thema des Vortrags war die rechtliche Regelung für Immobilien, die ausländischen und russischen Staatsbürgern gehören.
- Die russische Regierungskommission ist für die Genehmigung der Enteignung oder einer anderen Besitzübertragung verantwortlich.
- Das Deutsch-Russische Kulturinstitut Dresden wurde bis vor zwei Jahren mit Mitteln der Stadt unterhalten.
- Der Vortragsthema hatte keine Interessenten gefunden, und es nahmen keine Teilnehmer teil.
- Die Veranstaltung war von Herrn Puchkov selbst initiiert und organisiert worden.
- Das DRKI hat lediglich kostenfrei einen Raum zur Verfügung gestellt und gestattet, das Vereinslogo zu nutzen.
- Der Vortragende, Denis Puchkov, geht offenbar kein unnötiges Risiko ein, indem er öffentliche Äußerungen macht.
- Die EU und die USA haben Russland wegen des Angriffskriegs auf die Ukraine sanktioniert.
- Die Stiftung Russkij Mir fördert das Deutsch-Russische Kulturinstitut Dresden.
- Die EU hat die Stiftung Russkij Mir seit 2022 auf der Sanktionsliste gesetzt.
- Viele Ukrainer, die in Dresden leben, stammen aus Mariupol, das Russland seit 2022 besetzt.
- Die Enteignungen in den besetzten Gebieten der Ukraine sind grundsätzlich nicht zulässig, nach Artikel 46 des Haager Landkriegsordnungsabkommens.
- Russland hat die HLKO 1907 unterschrieben und 1909 ratifiziert und ist damit weiterhin gebunden.
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