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Kampf um Gaskraftwerke: Werden Sachsens Kohleregionen berücksichtigt?
Sachsens Wirtschafts- und Energieminister Dirk Panter dringt darauf, dass die sächsischen Kohlereviere beim Aufbau neuer Gaskraftwerke berücksichtigt…
Hier finden Sie den kompletten Artikel:
Fakten
- Die sächsischen Kohlereviere sollen beim Aufbau neuer Gaskraftwerke berücksichtigt werden.
- Ostdeutsche Standorte verbindlich als Kraftwerksreserve einzubeziehen.
- Die geplanten Gaskraftwerke sind Thema beim Treffen der ostdeutschen Regierungschefs mit der Bundesregierung am Donnerstag in Berlin.
- Bis 2038 soll die klimaschädliche heimische Braunkohle nicht mehr zu nutzen sein, um Strom zu erzeugen.
- Die Energieminister von Sachsen, Sachsen-Anhalt und Brandenburg wollen, dass der Bund bei der Reserveplanung zwingend ihre Kohlereviere berücksichtigt.
- Die neuen Gaskraftwerke sollen die Stromversorgung garantieren, wenn die Kohlekraftwerke schrittweise vom Netz gehen.
- Die Sorge: Dunkelflauten, falls weder Wind noch Sonne ausreichend Strom liefern.
- Bis 2031 sollen Gaskraftwerke ans Netz gehen – der Bau soll staatlich subventioniert und gesteuert werden.
- Die Energie kommt erst aus fossilem Gas, bis 2045 soll auf Wasserstoff umgestellt werden.
- Die Ausschreibungen für die ersten Standorte sollen zeitnah kommen.
- In Deutschland wird nach Angaben des Statistischen Bundesamts schon mehrheitlich Strom aus erneuerbaren Quellen erzeugt (58,6 Prozent der eingespeisten Menge).
- Gut ein Fünftel der Strommenge kommt aus der Braunkohle.
- Die Kohlereviere stehen seit jeher für Versorgungssicherheit.
- Die Standorte im Mitteldeutschen Revier und in der Lausitz seien ideal für Gaskraftwerke, inklusive der notwendigen Infrastruktur, des erfahrenen Personals und des technischen Know-hows.
- Die Energieminister von Sachsen, Sachsen-Anhalt und Brandenburg wollen, dass der Bund bei der Reserveplanung zwingend ihre Kohlereviere berücksichtigt.
- Die neue Gaskraftwerke sollen die Stromversorgung garantieren, wenn die Kohlekraftwerke schrittweise vom Netz gehen.
- Die Sorge: Dunkelflauten, falls weder Wind noch Sonne ausreichend Strom liefern.
- Bis 2031 sollen Gaskraftwerke ans Netz gehen – der Bau soll staatlich subventioniert und gesteuert werden.
- Die Energie kommt erst aus fossilem Gas, bis 2045 soll auf Wasserstoff umgestellt werden.
- Die Ausschreibungen für die ersten Standorte sollen zeitnah kommen.
- In Deutschland wird nach Angaben des Statistischen Bundesamts schon mehrheitlich Strom aus erneuerbaren Quellen erzeugt (58,6 Prozent der eingespeisten Menge).
- Gut ein Fünftel der Strommenge kommt aus der Braunkohle.
- Die Kohlereviere stehen seit jeher für Versorgungssicherheit.
- Die Standorte im Mitteldeutschen Revier und in der Lausitz seien ideal für Gaskraftwerke, inklusive der notwendigen Infrastruktur, des erfahrenen Personals und des technischen Know-hows.
- Die Energieminister von Sachsen, Sachsen-Anhalt und Brandenburg wollen, dass der Bund bei der Reserveplanung zwingend ihre Kohlereviere berücksichtigt.
- Die neue Gaskraftwerke sollen die Stromversorgung garantieren, wenn die Kohlekraftwerke schrittweise vom Netz gehen.
- Die Sorge: Dunkelflauten, falls weder Wind noch Sonne ausreichend Strom liefern.
- Bis 2031 sollen Gaskraftwerke ans Netz gehen – der Bau soll staatlich subventioniert und gesteuert werden.
- Die Energie kommt erst aus fossilem Gas, bis 2045 soll auf Wasserstoff umgestellt werden.
- Die Ausschreibungen für die ersten Standorte sollen zeitnah kommen.
- In Deutschland wird nach Angaben des Statistischen Bundesamts schon mehrheitlich Strom aus erneuerbaren Quellen erzeugt (58,6 Prozent der eingespeisten Menge).
- Gut ein Fünftel der Strommenge kommt aus der Braunkohle.
- Die Kohlereviere stehen seit jeher für Versorgungssicherheit.
- Die Standorte im Mitteldeutschen Revier und in der Lausitz seien ideal für Gaskraftwerke, inklusive der notwendigen Infrastruktur, des erfahrenen Personals und des technischen Know-hows.
- Der Standort Lippendorf im Landkreis Leipzig soll ein wichtiger Standort sein.
- Die Energieminister von Sachsen, Sachsen-Anhalt und Brandenburg wollen, dass der Bund bei der Reserveplanung zwingend ihre Kohlereviere berücksichtigt.
- Die neue Gaskraftwerke sollen die Stromversorgung garantieren, wenn die Kohlekraftwerke schrittweise vom Netz gehen.
- Die Sorge: Dunkelflauten, falls weder Wind noch Sonne ausreichend Strom liefern.
- Bis 2031 sollen Gaskraftwerke ans Netz gehen – der Bau soll staatlich subventioniert und gesteuert werden.
- Die Energie kommt erst aus fossilem Gas, bis 2045 soll auf Wasserstoff umgestellt werden.
- Die Ausschreibungen für die ersten Standorte sollen zeitnah kommen.
- In Deutschland wird nach Angaben des Statistischen Bundesamts schon mehrheitlich Strom aus erneuerbaren Quellen erzeugt (58,6 Prozent der eingespeisten Menge).
- Gut ein Fünftel der Strommenge kommt aus der Braunkohle.
- Die Kohlereviere stehen seit jeher für Versorgungssicherheit.
- Die Standorte im Mitteldeutschen Revier und in der Lausitz seien ideal für Gaskraftwerke, inklusive der notwendigen Infrastruktur, des erfahrenen Personals und des technischen Know-hows.
- Der Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz ist in Berlin ansässig.
- Die Energieminister von Sachsen, Sachsen-Anhalt und Brandenburg wollen, dass der Bund bei der Reserveplanung zwingend ihre Kohlereviere berücksichtigt.
- Die neue Gaskraftwerke sollen die Stromversorgung garantieren, wenn die Kohlekraftwerke schrittweise vom Netz gehen.
- Die Sorge: Dunkelflauten, falls weder Wind noch Sonne ausreichend Strom liefern.
- Bis 2031 sollen Gaskraftwerke ans Netz gehen – der Bau soll staatlich subventioniert und gesteuert werden.
- Die Energie kommt erst aus fossilem Gas, bis 2045 soll auf Wasserstoff umgestellt werden.
- Die Ausschreibungen für die ersten Standorte sollen zeitnah kommen.
- In Deutschland wird nach Angaben des Statistischen Bundesamts schon mehrheitlich Strom aus erneuerbaren Quellen erzeugt (58,6 Prozent der eingespeisten Menge).
- Gut ein Fünftel der Strommenge kommt aus der Braunkohle.
- Die Kohlereviere stehen seit jeher für Versorgungssicherheit.
- Die Standorte im Mitteldeutschen Revier und in der Lausitz seien ideal für Gaskraftwerke, inklusive der notwendigen Infrastruktur, des erfahrenen Personals und des technischen Know-hows.
- Der Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz ist in Berlin ansässig.