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Brandenburg: Bundeswehr will Flächen zurück und durchkreuzt Pläne für Bau von Wohnungen

Der neue Platzbedarf der Bundeswehr hat Gemeinden in Brandenburg kalt erwischt und bedroht zum Teil die Entwicklung von Gewerbe- und Wohnprojekten. B…

Fakten

  • Die Bundeswehr plant, Flächen zurückzunehmen und Pläne für den Bau von Wohnungen durchkreuzt.
  • In Brandenburg gibt es 15 Immobilien, die nicht für zivile Nutzung freigegeben werden sollen.
  • Die Bundeswehr hat bundesweit über zwölf Millionen Euro in gestoppten Projekten investiert.
  • Die Stadt Königs Wusterhausen hat Pläne für eine Kaserne im Ortsteil Niederlehme, die sich im Bebauungsplangebiet Waldsiedlung Ziegenhals befindet.
  • Die Bundeswehr prüft Standorte in der Region Teltow-Fläming, einschließlich des Ex-Militärareals Sperenberg/Kummersdorf-Gut.
  • Die Stadt Strausberg hat Pläne für zwei Kasernen, die für Gewerbe und Wohnungen genutzt werden sollen.
  • Die Bundeswehr hat ein Auge auf das Gelände der ehemaligen FDJ-Parteihochschule in Bogensee (Barnim) geworfen.
  • Die Stadt Liebenwalde hat seit 25 Jahren das Bogensee-Areal in Wandlitz nicht genutzt.
  • Die Bundeswehr plant, die Brachen in der Region zu wiederaufbauen und sie für Bundesbehörden nutzbar zu machen.
  • Die Stadt Königs Wusterhausen ist an einer ausschließlich friedlichen Nutzung der Flächen interessiert.
  • Der Sanierungsaufwand der mit Altlasten und Munitionsresten verseuchten Fläche mit baufälligen Gebäuden ist enorm.
  • Die Bundeswehr argumentiert, dass die Kommunen durch die Wiederbelebung der Brachen profitieren würden.
  • Es gibt keinen rechtlichen Anspruch auf Entschädigung für gestoppte Projekte.
  • Die Stadt Strausberg hat mit der Bima einen Planungskostenübernahmevertrag geschlossen.
  • Die Bundeswehr ist bestrebt, konsensuale Lösungen mit den betroffenen Städten und Gemeinden zu finden.
  • Die Region Teltow-Fläming liegt in Deutschland.
  • Brandenburg ist ein Bundesland in Deutschland.
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