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Bundeswehr: Projekte für zivile Flächennutzung gestoppt – Kommunen gaben Millionen aus
Deutsche Städte und Gemeinden haben mehr als zwölf Millionen Euro an Planungskosten für die zivile Nutzung ehemaliger Militärflächen ausgegeben, die …
Hier finden Sie den kompletten Artikel:
Fakten
- Die Bundeswehr hat die zivile Nutzung von 200 Liegenschaften gestoppt.
- Die Kommunen haben über 12 Millionen Euro an Planungskosten für die zivile Nutzung ausgegeben.
- Es gibt keinen rechtlichen Anknüpfungspunkt für Entschädigungsleistungen.
- Die tatsächlichen Gesamtkosten der zivilen Nutzung dürften noch deutlich höher sein.
- Viele Gemeinden haben bereits Geld investiert, aber die genaue Summe nicht nennen können.
- Der Stopp der zivilen Nutzung hat neue Stadtquartiere, Gewerbegebiete und Standorte für Schulen und Feuerwehren in Frage gestellt.
- Die Stadt Regensburg musste umplanen, nachdem die Bundeswehr das frühere Armeelogistik-Gelände erneut nutzen wollte.
- In Schleswig-Holstein wird die Bundeswehr einen ehemaligen Fliegerhorst nicht verlassen, wie geplant.
- Der Stopp der zivilen Nutzung hat zu einem Verlust von zwei bis drei Millionen Euro realistisch sein können.
- Die Bundeswehr prüft derzeit alle vom Moratorium betroffenen Liegenschaften 'im Rahmen eines strukturierten Verfahrens'.
- Laut Bima kann ein 'genauer Zeitpunkt für den Abschluss der Prüfungen derzeit nicht angegeben werden'.
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