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Bundeswehr: Projekte für zivile Flächennutzung gestoppt – Kommunen gaben Millionen aus
Deutsche Städte und Gemeinden haben mehr als zwölf Millionen Euro an Planungskosten für die zivile Nutzung ehemaliger Militärflächen ausgegeben, die …
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Fakten
- Die Bundeswehr hat die zivile Nutzung von 200 Liegenschaften gestoppt.
- Die Kommunen haben über 12 Millionen Euro an Planungskosten für die zivile Nutzung ausgegeben.
- Es gibt keinen rechtlichen Anknüpfungspunkt für Entschädigungsleistungen.
- Die tatsächlichen Gesamtkosten der zivilen Nutzung dürften noch deutlich höher sein.
- Viele Gemeinden haben bereits Geld investiert, aber die genaue Summe nicht nennen können.
- Der Stopp der zivilen Nutzung hat zu Mehrkosten von 2,5 Millionen Euro in Regensburg.
- In Schleswig-Holstein könnte ein Verlust von 2-3 Millionen Euro realistisch sein.
- Die Bundeswehr prüft alle vom Moratorium betroffenen Liegenschaften 'im Rahmen eines strukturierten Verfahrens'.
- Die zivile Nutzung wurde gestoppt, bevor die Kommunen den Vertrag mit dem Bund unterzeichnet hatten.
- Die Bundeswehr will das frühere Armeelogistik-Gelände in Regensburg erneut nutzen.
- Der Stopp der zivilen Nutzung hat zu einem Moratorium für geplante Projekte in Schleswig-Holstein.
- Die Planungen wurden aus der Städtebauförderung des Bundes kofinanziert.
- 80 Prozent der Kosten für die Planungen wurden vom Bund finanziert.