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US-Regierung kritisiert Google und Apple: Zu wenige konservative Medien in News-Apps
Google News gehört für viele Nachrichtenkonsumentinnen und -konsumenten zum Alltag. Auf der Website und in der App finden sich nicht nur die Schlagze…
Hier finden Sie den kompletten Artikel:
Fakten
- Die US-Regierung kritisiert Google und Apple für ihre News-Apps, da sie zu wenige konservative Medien darstellen.
- Google News gehört für viele Nutzer zum Alltag und bietet eine kuratierte Übersicht verschiedener Medienhäuser.
- Deutsche Verlage stritten sich jahrelang mit Google um ein Leistungsschutzrecht, da Google News Headlines und Teaser ihrer Artikel abbildet.
- Die US-Regierung behauptet, dass Google News nur 2% der wichtigsten Morgennachrichten aus konservativen Medien stammt.
- Das Media Research Center (MRC) hat einen Test durchgeführt, um die Voreingenommenheit von Google News zu bewerten.
- Der Präsident des MRC, David Bozell, gilt als Trump-Unterstützer und hat eine liberale Voreingenommenheit in Medien aufgedeckt.
- Das MRC führt regelmäßig Tests durch, die von „Maga“-treuen Blogs als angebliche Studien weiterverbreitet werden.
- Die Ergebnisse der Untersuchungen des MRC sind oft subjektiv gewählt und haben wissenschaftlichen Anspruch nicht.
- Google selbst zweifelt das Ergebnis an und behauptet, dass der Bericht völlig unzutreffend ist.
- Apple News hat ähnliche Ergebnisse wie Google News, aber die US-Regierung kritisiert beide Konzerne für ihre Voreingenommenheit.
- Die Federal Trade Commission (FTC) wirft Apple vor, „konservative Meinungsäußerungen“ unterdrücken zu wollen.
- NewsGuard Technologies ist ein Dienst, der die Glaubwürdigkeit und Transparenz von Nachrichten-Websites bewertet.
- Die FTC wirft NewsGuard vor, „konservative Meinungsäußerungen“ unterdrücken zu wollen.
- NewsGuard hat Klage gegen die FTC eingereicht, um die Untersuchung des Dienstes zu stoppen.
- Die Trump-Administration zielt mit der Kritik an Google und Apple auf zwei Branchen ab: die US-Techkonzerne und den kritischen Journalismus.
- Medien wurden von Pressekonferenzen im Weißen Haus ausgeladen, das Pentagon tauschte akkreditierte Redaktionen von NYT, NPR und Politico gegen Trump-freundliche Blogger aus.
- Trump überzieht Medienhäuser mit Slapp-Klagen, um sie zu unterdrücken.
- Die USA stehen angesichts all dieser Ereignisse nur noch auf Platz 57 von 180 der Rangliste der Pressefreiheit – dem schlechtesten Wert seit Beginn der Erhebung.
- Mit der angeblichen Voreingenommenheit, die die US-Regierung nun Google und Apple unterstellt, verstärkt sie ein Narrativ gegen den Journalismus, das in den USA weitverbreitet ist.
- Viele Häuser unterscheiden sich weniger durch ihre politische Ausrichtung als durch ihre journalistische Qualität.
- Fox News ist bekannt dafür, wilde, unbelegte Verschwörungserzählungen zu verbreiten – während CNN an journalistische Standards hält.
- Die Definition von „linken“ und „rechten“ Medien, auf die das MRC zurückgreift, ist mindestens diskussionswürdig.
- Google News zeigt in Deutschland stets Nachrichten von ganz unterschiedlich ausgerichteten Medienhäusern an.
- Apple News ist in Deutschland nicht verfügbar.
- Die US-Regierung kritisiert Google und Apple für ihre Voreingenommenheit, da sie zu wenige konservative Medien darstellen.
- Die Republikaner haben insbesondere Google in den vergangenen Jahren immer wieder vorgeworfen, „voreingenommen“ zu handeln.
- Der republikanische Generalstaatsanwalt von Missouri, Andrew Bailey, hat sogar Ermittlungen gegen den Konzern wegen angeblicher „Zensur konservativer Meinungsäußerungen“ in den eigenen Suchergebnissen eingeleitet.
- Die US-Regierung zielt mit der Kritik an Google und Apple auf zwei Branchen ab: die US-Techkonzerne und den kritischen Journalismus.
- Die Trump-Administration hat zuletzt praktisch alles dafür getan, um den US-Präsidenten einigermaßen zufriedenzustellen.
- Google und Apple haben CEO-Milliardenbeträge gespendet, ihre angeblich „woken“ Inklusionsmaßnahmen über Bord geworfen und an gemeinsamen Abendessen mit dem US-Präsidenten teilgenommen.
- Google hat sich bei der Grenzschutzbehörde beim Grenzschutz an der mexikanischen Grenze kooperiert und kürzlich Nutzerdaten an die ICE-Behörde ausgeliefert.
- Apple überreizte seine Beziehung zu Donald Trump so sehr, dass dies in der eigenen Belegschaft auf Widerstand stieß.
- Tim Cook besuchte die Premiere des Melania-Films im Weißen Haus und soll danach massive Kritik gehagelt haben.
- Die Konzerne werden wahrscheinlich nicht beugen, dem Druck der US-Regierung zu folgen – ganz unwahrscheinlich jedoch wäre es nicht.
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