Altstadt: Planmäßige Hauptprüfung der Augustusbrücke
Von Mittwoch, 25. März, bis Freitag, 27. März 2026, werden an der Augustusbrücke die Bögen über der Elbe mittels eines Schubschiffs und Hubsteigers geprüft. In der darauffolgenden Woche werden die weiteren Bögen ebenfalls mit einem Hubsteiger untersucht. Dabei erfolgt eine handnahe Kontrolle der Brückenkonstruktion. Geprüft werden die Brückenbögen aus Beton sowie die Verblendungen und Brüstungen aus Sandstein auf Risse, Abplatzungen, Fehlstellen sowie Durchfeuchtungen.
Bei den Prüfungen der Bögen über dem Terrassenufer und Elberadweg wird der Verkehr kurzzeitig umgeleitet. Bei den übrigen Bögen gibt es keine Verkehrseinschränkungen. Für Fußgänger und Radfahrer bleibt alles uneingeschränkt nutzbar.
Die Prüfung ist planmäßig. Es handelt sich um die Hauptprüfung vor Ablauf der Gewährleistung. Diese ist fünf Jahre nach Abnahme der Bauleistung erforderlich. Das Ingenieurbüro Paul GmbH Berlin führt die Bauwerksprüfung durch. Die Prüfkosten betragen rund 16.700 Euro. Zugangstechnik und Verkehrssicherung kosten rund 20.500 Euro.
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Fakten
- Die Hauptprüfung der Augustusbrücke findet vom 25. März bis 27. März 2026 statt.
- Die Prüfung der Brückenbögen aus Beton sowie die Verblendungen und Brüstungen aus Sandstein werden überprüft.
- Bei den Prüfungen der Bögen über dem Terrassenufer und Elberadweg wird der Verkehr kurzzeitig umgeleitet.
- Für Fußgänger und Radfahrer bleibt alles uneingeschränkt nutzbar.
- Die Prüfung ist planmäßig und findet fünf Jahre nach Abnahme der Bauleistung statt.
- Das Ingenieurbüro Paul GmbH Berlin führt die Bauwerksprüfung durch.
- Die Prüfkosten betragen rund 16.700 Euro.
- Die Zugangstechnik und Verkehrssicherung kosten rund 20.500 Euro.
- Die Prüfung findet an der Augustusbrücke statt, in Hamburg.