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Alkoholfreier Sekt: Wie Winzer in Sachsen auf den Trend reagieren

Im Keller des sächsischen Staatsweinguts Schloss Wackerbarth reifen unzählige Einzelstücke, die Jürgen Aumüllers Aufmerksamkeit brauchen. Zu den Auf…

Fakten

  • Der Sektabsatz von Schloss Wackerbarth hat sich seit 2002 um fünfzehnhalfiert verfünffacht.
  • Die Deutschen sind Weltmeister im Sekttrinken und trinken jede fünfte Flasche Sekt weltweit.
  • Schloss Wackerbarth produziert seit dem vergangenen Jahr eine alkoholfreie Sorte von Sekt.
  • Die alkoholfreie Sorte von Rotkäppchen gibt es bereits seit 2008.
  • Jeder Zweite unter insgesamt 1.500 Befragten wünscht sich mehr Auswahl in den alkoholfreien Schaumweinen.
  • Der Absatz der alkoholfreien Weine hat um 25 Prozent zugenommen.
  • Die Anteil alkoholfreier Weine am Gesamtumsatz beträgt nur rund zwei Prozent.
  • Es gibt rund drei Prozent des verkauften Weins, der auf die beiden alkoholfreien Sorten zurückgeht.
  • Der Einstieg ins alkoholfreie Geschäft ist für Winzer mit kleinen Betrieben schwieriger.
  • Die Freyburger Winzervereinigung arbeitet bereits an einer neuen Sorte mit geringerem Alkoholgehalt.
  • Das Ziel der Freyburger Winzervereinigung ist ein Wein in der Größenordnung von 7 bis 8,5 Prozent Alkohol.
  • Die regionale Vermarktung im Osten Deutschlands als regionales Produkt ist erfolgreich.
  • Schloss Wackerbarth spricht von einer insgesamt positiven Entwicklung und steigenden Besucherzahlen.