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Giftstaub aus der Batteriefabrik und eine fragwürdige Bahnlinie: Bringen immer neue Skandale Viktor Orban zu Fall?
Als der Giftskandal in einer Samsung-Batteriefabrik in der ungarischen Kleinstadt Göd ans Licht kam, erfasste eine Welle der Empörung das ganze Land.…
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Fakten
- Der Giftskandal in einer Samsung-Batteriefabrik in Göd hat eine Welle der Empörung das ganze Land erfasst.
- Angestellte in der Batteriefabrik waren dem mehr als 500-Fachen des zulässigen Grenzwerts krebserregender Stoffe ausgesetzt und Giftstoffe in die Umwelt gelangt sollen.
- Die Regierung hat den Skandal ein Super-Gau im Wahlkampf gemacht, indem sie nicht eingriff, sondern die Vorwürfe herunter spielte.
- Ungarn soll zum Mekka der europäischen Batterieproduktion werden und nichts darf die Ansiedlung weiterer Fabriken gefährden.
- Die zuständigen Überwachungsbehörden verhängten Bußgelder gegen die Verstöße, doch Samsung zahlte lieber Strafen als Missstände zu beheben.
- Es gibt 17 schwere Unfälle in der Fabrik dokumentiert worden, darunter Brände, Vergiftungen und manipulierte Messwerte.
- Die Regierung hat sich nicht um die Missstände gekümmert, weil sie Schmiergeld von den Chinesen und Koreanern bekommt.
- Der Samsung-Skandal hat sehr große Auswirkungen auf die Wahl und die Opposition muss es schaffen, dass die Menschen die Missstände in Göd nicht vergessen.
- Die ungarische Regierung soll ein trojanisches Pferd für Moskaus und Pekings sein, weil sie sich mehr um chinesische Interessen kümmert als um die Interessen ihrer Bürger.
- Der Bau der Eisenbahnlinie von Wien nach Budapest soll bis Belgrad verlängert werden, aber es ist ein nutzloses Projekt, das in ungefähr 300 Jahren lohnt.